Corona-Käfighaltung

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22-12-20 05:28:00,

In zahlreichen Ländern wenden sich Ärztinnen- und Ärzte-Gruppen mit Appellen und offenen Mahnbriefen an die Regierungen gegen die staatlich verordneten Corona-Maßnahmen, die einseitig ausgerichtet, dem größten Teil der Bevölkerung schaden.

So liegen zum Beispiel Appelle von Ärzten aus Belgien, England, den USA und Deutschland vor. Der jüngste Appell an die Bundeskanzlerin wurde von 270 Ärztinnen und Ärzten am 9. November 2020 per Einschreiben gesendet. Die Motivation:

Die gegenwärtigen Maßnahmen sind unangemessen und zwingen uns Ärzte gegen den Hippokratischen Eid zu handeln und den Menschen Schaden zuzufügen.

Das „primum non nocere“ (auf Deutsch: Zuerst einmal nicht schaden“), von dem jeder Arzt und jeder Angehörige eines Gesundheitsberufes ausgeht, wird durch die gegenwärtigen Maßnahmen und die Aussicht auf die mögliche Einführung eines allgemeinen Impfstoffs untergraben, der keinen umfangreichen vorherigen Tests unterzogen wird.

Als Ärzte haben wir den Hippokratischen Eid abgelegt, in dem es heißt:

„Meine Verordnungen werde ich treffen zu Nutz und Frommen der Kranken, nach bestem Vermögen und Urteil; ich werde sie bewahren vor Schaden und willkürlichem Unrecht.“

„Was ich bei der Behandlung sehe oder höre oder auch außerhalb der Behandlung im Leben der Menschen, werde ich, soweit man es nicht ausplaudern darf, verschweigen oder solches als ein Geheimnis betrachten.“

Zudem fühle ich mich an das ärztliche Gelöbnis der Genfer Deklaration des Weltärztebundes (2017) gebunden, in dem es unter anderem heißt:

„Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen. Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten werden mein oberstes Anliegen sein.

Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patientin oder meines Patienten respektieren. Ich werde den höchsten Respekt vor menschlichem Leben wahren.

Ich werde nicht zulassen, dass Erwägungen von Alter, Krankheit oder Behinderung, Glaube, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politischer Zugehörigkeit, Rasse, sexueller Orientierung, sozialer Stellung oder jeglicher anderer Faktoren zwischen meine Pflichten und meine Patientin oder meinen Patienten treten.

Ich werde die mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod der Patientin oder des Patienten hinaus wahren. Ich werde meinen Beruf nach bestem Wissen und Gewissen, mit Würde und im Einklang mit guter medizinischer Praxis ausüben.

Ich werde die Ehre und die edlen Traditionen des ärztlichen Berufes fördern.“

„Ich werde meine Patienten richtig informieren.“

Diese Ärztinnen und Ärzte,

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