Zurück in die Freiheit!

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23-12-20 09:29:00,

Isabelle Krötsch: Gemeinsam mit deinem Mann Dr. Michael Foti umfasst ihr als Ärzte in eurer Arbeit innerhalb einer ganzheitlichen Herangehensweise ein großes Spektrum, was Lebendigkeit, Gesundheit und die Symptome, die wir als Krankheit bezeichnen, betrifft. Dieser ganzheitliche Fokus hat euch dazu gebracht, Euch näher mit der Impfthematik auseinanderzusetzen. Wie kam es dazu, diesbezüglich aktiv zu werden?

Gerlinde Laeverenz-Foti: Wir beide sind Ärzte und Menschen, deren Interesse dem Menschen an sich gilt und vor allem dem Interesse an Wahrheit. Unser Fokus ist immer darauf gerichtet, den Menschen zu stärken, ihn tiefer mit seinem innersten Kern zu verbinden und ihm dadurch zur Eigenverantwortung zu verhelfen.

Speziell das Thema Impfungen beschäftigt uns schon seit etwa 20 Jahren. Es begann im Medizinstudium, als ich in Folge einer vierfach Impfung direkt massivste gesundheitliche Schwierigkeiten bekam, die über Jahre hinweg anhielten. Ich trainierte damals für einen Triathlon, war voll in meiner Kraft, ein lebendiger, unbeschwerter Mensch. Nach der Impfung hat sich vieles gedreht.

Inzwischen weiß ich, das alles war notwendig, damit ich aus meiner starren, eingeengten Denkweise herauskam und beginnen konnte, die Dinge infrage zu stellen.

Für mich war Impfen wie Zähneputzen, gehörte einfach zum Leben dazu. Dazu wurden wir im Studium nicht zum eigenständigen Denken sensibilisiert und eher angehalten, anstandslos das zu glauben, was gelehrt wurde. Kritische Fragen erfreuten sich meist keiner Beliebtheit bei den Dozenten und wurden schnell mit ein paar Floskeln abgetan.

Wenn du dann nicht beginnst, die Dinge eigenständig infrage zu stellen, nimmst du sie tatsächlich einfach hin und gehst unter anderem davon aus, dass Impfungen im Grunde harmlos und wichtig für die Gesundheit des Menschen sind. Rein an der Oberfläche betrachtet, klingt die Argumentation, wie eine Impfung funktioniert und was sie bewirken soll, plausibel und schlüssig.

Und dann plötzlich nach dem Vorfall tauchte die Frage: „Wie kann es sein, dass etwas, was ich davor zigmal scheinbar vertragen habe, plötzlich eine solch verheerende Wirkung auf meinen Körper hat?

Das heißt, du konntest die Reaktion direkt mit der Impfung in Verbindung bringen, weil sich dein Zustand akut veränderte.

Ich konnte gar nicht umhin, obwohl es mir nicht in den Kram passte und so gar nicht meinem Weltbild entsprach. Ich ging in der Früh zum Arzt und als ich wiederkam, war ich nicht mehr dieselbe. Mein Mann beschrieb es mir so: „Graue Lippen,

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