Corona – kennt die 3. Welt die Lösung? – infosperber

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26-12-20 08:26:00,

Werner Vontobel / 23. Dez 2020  In Drittwelt-Ländern wird Covid-19 mit dem Insektizid Ivermectin offenbar erfolgreich bekämpft. Worauf warten wir?

Das vielleicht beste Beispiel verdanken wir einer  Notfallstation in der Dominikanischen Republik. Dort wurden von Mai bis August 2020 leicht symptomatische Patienten mit Schnelltests auf Corona diagnostiziert und sofort mit einer Dosis Ivermectin und 5 Tagesdosen Azithromycin ambulant behandelt. Von all diesen Patienten mussten im weiteren Verlauf nur 16 (0,6%)  hospitalisiert werden und bloss einer (0,04%) starb.

In der Schweiz liegt der Anteil der Hospitalisierten bei rund 4 und der Toten bei 1,4% der diagnostizierten Fälle.

Nicht erst nach der Atemnot behandeln

Eindrücklich ist das Beispiel aus Zentralamerika erstens, weil die Patienten sehr früh erfasst und sofort behandelt wurden – auch mit dem Zweck, die Anstecklichkeit schnell zu verringern. Bei uns dauert es ein bis zwei Tage bis zum Testergebnis, dann wird man isoliert und erst nach Einsetzen der Atemnot im Spital behandelt. Zweitens wurde dort schon im Mai ein antivirales Mittel angewandt, dessen spezifische Wirkung gegen Covid-19 noch nicht klinisch und doppelblind gesichert war, dessen (wenige) Nebenwirkungen man aber kennt und beherrscht. Bei uns sagte das BAG damals und heute, dass es kein Mittel gebe, das spezifisch gegen Covid-19 wirkt. Mit der Folge, dass Hausärzte und Ambulatorien punkto Covid-19 aussen vor bleiben.

Genau dies könnte sich in Nachhinein als grober Fehler erweisen. Das ist zumindest die Meinung der „Front Line Critical Covid Care Alliance“ (FLCCC). 

Deren Sprecher, Dr. Pierre Kory, hat am 8. Dezember einem Ausschuss des US-Senats ein Positionspapier präsentiert, das die Ergebnisse von bisher 90 Studien zur Wirkung von Ivermectin auf Covid-19 zusammenfasst. 

Darunter sind auch 11 sogenannte RCT-Studien (doppelblind, placebokontrolliert), doch die eindrücklichsten Ergebnisse liefern die Feldstudien. 

0% Infektionen mit, 58% ohne Ivermectin

Wie etwa diese: 800 Spital-Mitarbeitende in Argentinien erhielten drei Monate lang wöchentlich 12 Milligramm Ivermectin. Kein(e) Einzige(r) wurde infiziert. In der Kontrollgruppe mit 400 Mitarbeitenden wurden 58% infiziert. In einer ähnlichen Studie in Ägypten wurden 2% der mit Ivermectin vorbehandelten Mitarbeitenden angesteckt, gegenüber 10% in der Kontrollgruppe. Auch in Indien wurde Ivermectin vorbeugend eingesetzt. Ergebnis: Reduktion der Infektionsrate um 77%. 

Zur Erinnerung: Die WHO verlangt von einem Impfstoff,

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