Impfstoff: Betrug im Kleingedruckten? – reitschuster.de

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27-12-20 12:05:00,

Ein Gastbeitrag von Zacharias Fögen

In der Studie „Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine“ zum Biontech-Impfstoff (siehe hier, hier und hier) haben die Autoren eindeutige Falschaussagen getroffen und das eigene Studienprotokoll gebrochen. Dieses ist so wichtig, weil man vor Erhalt der Ergebnisse die Maßstäbe festsetzen muss – denn es darf nicht sein, dass man dies nachträglich tut, damit sie zu den erhaltenen Ergebnissen passen und man sich das gewünschte Resultat zurechtbiegt. Genau dies ist aber bei der Studie zum Biontech-Impfstoff geschehen.

Die Autoren der Studie, die im „New England Journal of Medicine“ veröffentlicht wurde, schreiben:

„Of the 10 cases of severe Covid-19 that were observed after the first dose, only 1 occurred in the vaccine group. This finding is consistent with overall high efficacy against all Covid-19 cases. The severe case split provides preliminary evidence of vaccine-mediated protection against severe disease, alleviating many of the theoretical concerns over vaccine-mediated disease enhancement.“

(„Von den 10 Fällen schwerer Covid-19-Erkrankungen, die nach der ersten Dosis beobachtet wurden, trat lediglich eine in der geimpften Gruppe auf. Dieser Befund steht im Einklang mit der insgesamt hohen Wirksamkeit gegen alle Covid-19-Fälle. Die Aufteilung der schweren Fälle liefert vorläufige Hinweise auf einen Schutz durch die Impfung vor schweren Verläufen und sie dämpft viele der theoretischen Bedenken hinsichtlich einer Krankheitsverstärkung durch den Impfstoff.“
(Die Autoren verlinken selbst auf „Prospects for a safe COVID-19 vaccine“ (DOI: 10.1126/scitranslmed.abe0948) – wo davor gewarnt wird, dass Impfstoffe die Krankheit verstärken statt lindern können und deshalb besondere Vorsicht geboten ist).

Obiges Zitat ist eine eindeutige Falschaussage und ein Bruch des Studienprotokolls.

Zuerst einmal wollte man diesen Punkt (Betrachtung der schweren Fälle) gar nicht in der Studie haben, man hat ihn erst im Verlauf der Studie nachträglich eingefügt: (links alte Original-Version, rechts die finale, man beachte Punkt 6.2.2.1)

Wann genau die dazugehörige Analyse eingefügt worden ist, lässt sich noch nicht einmal den Protokollen entnehmen, hier wurde zumindest schlampig gearbeitet.
Man hat dann als maßgeblichen Zeitpunkt eingefügt ins Protokoll, dass man ab 7 Tagen und ab 14 Tagen nach der zweiten Dosis prüft, ob es mehr schwere Verläufe gibt.

Im obigen Zitat mit den zehn schweren Verläufen,

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