Corona-Diktatur nimmt Formen an

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30-12-20 08:23:00,

Spanien ist eins der EU-Länder, in welchem die Corona-Maßnahmen besonders drastisch durchgesetzt werden. Während wir in Deutschland bei einem Lockdown noch an der frischen Luft spazieren gehen dürfen, durften die Menschen in Spanien während des ersten Lockdowns, der mehrere Wochen anhielt, nur zum Einkaufen das Haus oder die Wohnung verlassen – und das maximal für eine Stunde. Wer dem nicht Folge leistete, wurde von patrouillierenden Polizisten aufgegriffen und in Gewahrsam genommen.

Auch jetzt, wo der Corona-Impfstoff vorliegt, zeigt sich das Gesicht der spanischen Regierung. Denn jeder Spanier, der sich nicht impfen lassen will, soll in einem Register erfasst werden. Alle Bürger werden zu einem Impftermin eingeladen, so die spanischen Behörden. Doch wer sich nicht impfen lassen wolle, werde registriert. Die Daten würden dann allen europäischen Partnern zur Verfügung gestellt. Hier wird offenbar gezielt eine Drohkulisse aufgebaut, die so viele Menschen wie möglich zur „freiwilligen“ Impfung bewegen soll.

Bundespharmalobbyist Jens Spahn und Bundesinnenminister Horst Seehofer sprachen sich zwar gegen eine Impfpflicht und gegen Sonderrechte für Geimpfte aus, doch die Versprechen der Regierungsmitglieder haben eine sehr geringe Verfallszeit. Bislang haben Merkel & Co. sämtliche Versprechen gebrochen. Mit Repressalien und Drohungen, ähnlich wie in Spanien, wird man wohl bald auch hier rechnen müssen.

In der Schweiz schreitet die Corona-Diktatur ebenfalls voran. Wer aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen kann, soll künftig eine Armbinde tragen. Damit wolle man „Maskenverweigerern“ angeblich Pöbeleien und ständige Kontrollen ersparen, wenn man keine Maske auf der Skipiste oder anderswo tragen könne. Es habe bereits in der „Vorsaison heftige Auseinandersetzungen zwischen Gästen gegeben, die Menschen ohne Maske nicht tolerieren wollten“, hieß es als Begründung. Tatsächlich erinnert die Armbinde jedoch an sehr dunkle Zeiten im vorigen Jahrhundert, als eine bestimmte Gruppe von Menschen ebenfalls öffentlich sichtbare Markierungen tragen musste.

Je mehr der Totalitarismus voranschreitet, desto mehr blühen auch Denunziantentum, Diskreditierung, Bespitzelung und Blockwart-Mentalität: Im Faschismus, Kommunismus und in Diktaturen zeigen sich Menschen zunehmend sich von ihrer hässlichen Seite, anstatt menschliche Verhaltensweisen wie Rücksichtnahme, Zusammenhalten, gegenseitige Hilfe und Unterstützung im Kampf gegen ein totalitäres Regime zu praktizieren. Wenn das Regime allerdings einmal gefallen ist und wieder Freiheit, Recht und Gerechtigkeit herrschen, wird man sich derer erinnern, die andere denunziert, diskreditiert und diffamiert haben.

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