Corona-Untersuchungsausschuss – Teil 23 | Von Jochen Mitschka (Podcast) | KenFM.de

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31-12-20 08:36:00,

Majestätsbeleidigung oder notwendige Prüfung?

Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.

In der Corona-Ausschusssitzung Nr. 8 „USA – der Blick von innen / Aktuelle Lage in Schweden, Frankreich und Italien u.a.“ wurde über die Situation in verschiedenen Ländern berichtet (1). Hier die Fortsetzung der Zusammenfassung.

MD Pam Popper, USA

Dr. Popper ist der Meinung, dass die Fragen, welche der Corona-Skandal aufwirft, die Gerichte noch über eine lange Zeit beschäftigen werden. Dann äußerte sie ihre Skepsis hinsichtlich der persönlichen Haftung von Menschen, welche im Mittelpunkt der Klagen von Dr. Füllmich in diesem Skandal stehen, dezidierter. Sie erwähnte das Beispiel des Gouverneurs von Ohio, der es abgelehnt hatte, irgendeine Begründung für seine Maßnahmen offen zu legen. Aber am Ende, so Popper, werde den Menschen bewusst werden, wie absurd die Situation war, und wie vollkommen losgelöst von jeder öffentlichen Kontrolle die Regierung im Einklang mit den Medien gehandelt hatte, und daraus würden Lehren für die Zukunft gezogen werden.

Sollte das nicht passieren, könnte es durchaus zu einem Bürgerkrieg oder massivem zivilen Ungehorsam in den USA kommen, denn die Anzahl der Bürger, die an die Maßnahmen der Regierung glaube, erreiche langsam den Punkt, an dem alles kippen könne.

Sie berichtete dann, wie große Einzelhandelskonzerne bundesweit vorgeschrieben hatten, dass in ihren Läden Masken getragen werden müssten. Aber schon nach zwei Tagen zogen sie diese Meldung zurück. Der Aufruhr war so groß gewesen, dass sogar jemand deswegen in Michigan getötet wurde.

Wenn man Franklin County, wo sie lebt, 25 Meilen verlässt, wird man gar nicht mehr das Gefühl haben, dass es eine Pandemie gäbe, erklärte sie. Nur ganz vereinzelt würden Menschen Masken tragen. Es gäbe keine soziale Distanzierung, die Menschen verweigern sich einfach den Befehlen der Regierung. Sie selbst hätte nie eine Maske getragen, und wäre nie vom Betreten eines Ladens abgehalten worden. Allerdings gäbe es Plätze, von denen man sich besser fernhalten sollte.

Dr. Popper erklärte, mehrere hundert Klagen gegen die Maßnahmen der Regierung untersucht zu haben. Einige wären erfolgreich gewesen, andere nicht, aber aus Letzteren würde man Lehren ziehen und innerhalb kürzester Zeit würden die Erfolge vor Gericht drastisch zunehmen.

Dr. Wodarg warf ein, dass es wichtig wäre,

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