Geheimdienste gegen Pharmakritiker • Anthroblog

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06-01-21 12:31:00,

Whitney Webb, 2017 bis 2020 leitende investigative Journalistin bei Mint Press, einem linken Watchdog-Portal[1], derzeit Autorin für The Last American Vagabond[2] und Unlimited Hangout[3], veröffentlichte im November letzten Jahres Recherchen über den »Cyberkrieg« amerikanischer und britischer Geheimdienste gegen Pharmakritiker.[4] Es lohnt sich, ihren Hinweisen nachzugehen und ihre Quellen zu überprüfen, zumal parallele Entwicklungen auch in deutschsprachigen Ländern zu beobachten sind, was vor dem Hintergrund der multinationalen Zusammenarbeit von Geheimdiensten in Coronaregimen nicht weiter verwunderlich ist. Ob ihre weitreichenden Schlussfolgerungen zutreffen, ist jedoch nicht ohne weiteres zu beantworten.

Geheimdienste gegen Pharmakritiker

Webseite vom FBI gekapert …

Anfang November 2020, so Webb, hätten die Sicherheitsapparate der Vereinigten Staaten und Großbritanniens angekündigt, die Waffen der digitalen Kriegsführung, die für den »Krieg gegen den Terror« nach dem 11. September 2001 entwickelt worden seien, nun gegen Medienplattformen anzuwenden, die Informationen zu Covid-19 verbreiteten, die den offiziellen staatlichen Narrativen widersprächen. Die Kriegserklärung habe sich explizit auch auf »Impfgegner« bzw. »Impfverweigerer« bezogen.

Der britische Geheimdienst »Government Communications Headquarters« (GCHQ)[5] begann am 9. November mit einer Cyber-Offensive, die gegen Netzseiten gerichtet ist, die als »Propaganda« eingestufte Inhalte veröffentlichen. Als solche eingestuft werden sie, weil sie Bedenken gegen die staatlich geförderte Herstellung von Covid-19-Impfstoffen und die beteiligten multinationalen Pharmakonzerne äußern.

Ähnliche Bestrebungen sind Webb zufolge in den Vereinigten Staaten im Gang. Hier finanzierte das US-Militär eine von der CIA unterstützte Firma, die Algorithmen für Künstliche Intelligenz entwickelt, die speziell auf Nachrichtenplattformen abzielen, die »verdächtige« Desinformationen in Bezug auf Covid-19 und die sogenannte »Operation Warp-Geschwindigkeit« verbreiten, die vom US-Militär geleitete Aktion zur Entwicklung und Applikation von Covid-19-Impfstoffen.

Beide Länder bereiteten sich Webb zufolge im Herbst des letzten Jahres darauf vor, unabhängige Journalisten zum Schweigen zu bringen, die Bedenken wegen der Korruption der Pharmaindustrie oder der extremen Geheimhaltung[6] der staatlich unterstützten Covid-19-Impfstoffentwicklung äußerten. Der von Pfizer und BioNTech entwickelte mRNA-basierte COVID-19-Impfstoff BNT162b2 hat nun im Dezember in den USA, Großbritannien und der EU wie erwartet eine Notzulassung erhalten,

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