Erstürmung des Kapitols: Wie die Medien einen Putschversuch konstruieren | Anti-Spiegel

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07-01-21 10:11:00,

Die Medien sprechen inzwischen einhellig von einem Putschversuch Trumps, wenn sie über die Ereignisse der Nacht vom 6. auf den 7. Januar berichten. Was sie dabei alles weglassen, damit das gewollte Bild entsteht, zeigt der Spiegel exemplarisch auf.

Ich habe in meinem Artikel über die Ereignisse der Nacht vom 6. auf den 7. Januar schon aufgezeigt, dass es sich dabei keineswegs um einen Putsch von Trump gehandelt haben kann, denn er hat seine Anhänger zur Ruhe aufgefordert und ihnen gesagt, sie sollten „friedlich nach Hause gehen.“ Außerdem hat Trump selbst die Nationalgarde in Marsch gesetzt, um das Kapitol schützen. Die Details finden Sie hier, aber leider nicht bei „Qualitätsmedien“ wie dem ehemaligen Nachrichtenmagazin Spiegel. Wie ich nun aufzeigen werde, wird dort offen gelogen und alles weggelassen, was nicht in das gewollte Bild von Trump dem Putschisten passt. Was die Medien verheimlichen

Wie gesagt hat Trump seine Anhänger per Videoansprache aufgefordert, friedlich nach Hause zu gehen und die Erstürmung des Kapitols zu beenden. Das Video hat er auf Facebook und Twitter veröffentlicht, die es umgehend nicht nur gelöscht haben, sie haben danach auf gleich seine Accounts für 12, bzw. 24 Stunden gesperrt, damit er nichts mehr posten kann. US-Fernsehsender haben seinen Appell gar nicht gezeigt. So lässt sich die Lüge aufrecht erhalten, Trump habe einen Putschversuch durchgeführt. Bitte schauen Sie sich dieses Video an und machen Sie sich ein eigenes Bild von dem, was Trump gesagt hat, denn das ist ein entscheidender Punkt.

Trump an seine Anhänger nach Kapitol-Erstürmung: “Geht nach Hause!”Trump an seine Anhänger nach Kapitol-Erstürmung:
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Darüber berichten die Medien nicht oder sie berichten unwahr. Besonders interessant hat der Spiegel das gelöst. In einem Artikel aus der Nacht, der um kurz vor 5 Uhr morgens im Spiegel-Ressort „Ausland“ erschienen ist, hat der Spiegel über Trumps Aufruf an die Demonstranten, friedlich nach Hause zu gehen, berichtet. Der Artikel ist noch online, aber weder im Ressort „Ausland“, noch bei einer Suche im Spiegel-Archiv unter dem Suchbegriff „Biden“ kann ich den Artikel derzeit finden. Der Spiegel hat den Artikel versteckt und wer seine exakte Internetadresse nicht kennt, der kann ihn auf der Seite des Spiegel nicht finden. Spiegel-Leser sollen von Trumps Deeskalation nichts erfahren.

Da ich nicht weiß, ob der Spiegel den Artikel wieder „sichtbar“ schaltet,

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