Journalist: Italienische Regierung am Wahlbetrug beteiligt

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07-01-21 10:50:00,

Der italienische Journalist Cesare Saccetti behauptet in seinem Blog „La cruna dell’ago“, dass nicht nur die Schweiz und Deutschland am Wahlbetrug der US-Präsidentschaftswahl beteiligt seien, sondern auch die italienische Regierung.

Der schweizerisch-amerikanische Autor und Forscher Neal Sutz erklärte, wie die Schweiz eine fundamentale Rolle beim internationalen Coup gegen Trump gespielt hat: „Die Schweiz hat vor kurzem die alleinigen Rechte an Scytl gekauft, der Firma, die mit dem Dominion Voting System verbunden ist, welches nach mehreren statistischen Analysen hunderttausende von Stimmen von Trump zu Biden verschoben hat.“

Die Schweiz wusste genau über die strukturellen Mängel von Scytl Bescheid, so Neal Nutz – habe es aber versäumt, die Trump-Administration vor der technischen Fehlfunktion dieser Software zu warnen. Es gebe jedoch noch ein anderes Land, das eine noch entscheidendere Rolle in dieser Hacker-Geschichte gespielt haben könnte, und das sei Italien, meint Cesare Saccetti.

In diesem Zusammenhang gebe es eine interessante und aufsehenerregende Version des Komplotts, die von Bradley Johnson, einem ehemaligen CIA-Agenten und Leiter einer der Stationen der Agentur, bereitgestellt worden ist. Laut Johnson sei Italien direkt an der Manipulation der Stimmen bei der US-Präsidentschaftswahl beteiligt gewesen.

Der Geheimdienstanalyst bestätigt die Geschichte von US-Spezialkräften, welche die Dominion-Server in der CIA-Zentrale in Frankfurt am Main geborgen haben. Auch andere Quellen bestätigen die Beschlagnahmung der Server in Frankfurt, welche einen unwiderlegbaren Beweis für den Wahlbetrug liefern.

US-General Thomas McInerny (a.D.) behauptete, dass es nach der Razzia zu einem Kampf zwischen den paramilitärischen CIA-Leuten, die extra aus Afghanistan zur Verteidigung der Server-Station in Frankfurt herbeigerufen wurden, und der US-Spezialeinheit gekommen sei. Fünf Militärangehörigen hätten in dem Kampf ihr Leben verloren.

Hackerdaten von Frankfurt nach Rom gesendet worden

Ex-CIA-Agent Johnson bestreitet diese Operation nicht, behauptet aber, dass die gehackten Daten von Frankfurt nach Rom gesendet worden seien, direkt in die US-Botschaft, die in der Straße Via Veneto liegt. Laut Johnson haben die Frankfurter Server nur teilweise Spuren des Hackings aufgezeichnet. Der eigentliche Hauptakteur des Angriffs sei aber Rom gewesen.

Während des Wahltags ereignete sich in der Geschichte der US-Wahl etwas noch nie Dagewesenes. Plötzlich wurde die Stimmenauszählung in den wichtigsten Bundesstaaten mitten in der Nacht gestoppt, als es in Italien bereits Morgen war. Die Hacking-Operation war da voll im Gange, aber die Täter merkten offenbar,

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