Nazi-Erben gegen Querdenker. HANDELSBLATT verkündet Glaubenskrieg | KenFM.de

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12-01-21 10:06:00,

Von Uli Gellermann.

Zur DvH Medien GmbH gehören viele Presse-Titel. Im Jahr 2018 machte der Medien-Konzern 503 Millionen Euro Umsatz. Gründer dieses Manipulations-Monsters war der Nazi-Profiteur  Georg von Holtzbrinck. Seine Erben haben zum Feldzug gegen die „Querdenker“ geblasen. Jüngst erst trötete der Berliner TAGESSPIEGEL mit Hilfe des Antisemitismusbeauftragte Baden-Württembergs, Dr. Michael Blume, in das Merkel-Spahn-Horn. Um die Reichweite zu verstärken, hatte die Konzernführung auch das HANDELSBLATT in den mißtönenden Wettbewerb um schlechten Journalismus geschickt. Mit der Überschrift „Die Irrtümer der Querdenker – Zwischen Kulturkampf und Glaubenskrieg“ versucht das Blatt den Glauben der Zeugen Coronas zu stärken. Denn der Corona-Alltag mit seiner wachsenden Zahl von Pleiten und einer rigiden Demontage der Schulbildung nährt die Zweifel an den Propheten Merkel und Spahn. Da gilt es, den blinden Glauben an das Regime zu stabilisieren.

Ausschaltung des Gehirns zugunsten der Anbetung des Virus

Für die Ausschaltung des Gehirns zugunsten der Anbetung des Virus ist dieser Satz beispielhaft: „Dass Politiker weltweit Freiheitsrechte einschränken, dabei den kurzfristigen Absturz ihrer Volkswirtschaften in Kauf nehmen, um die Gesundheit der Schwächsten ihrer Gesellschaften zu schützen – es ist die humanitäre Konsequenz eines der größten zivilisatorischen Fortschritte unserer Geschichte: Das Leben jedes Einzelnen zählt.“ Was „der Einzelne“ vom Fortschritt in die Arbeitslosigkeit haben soll, was „dem Einzelnen“ die steigende Selbstmordrate und die wachsende häusliche Gewalt bringen soll und warum denn die soziale Isolation, die Vereinzelung, dem gesellschaftlichen ein „Fortschritt“ sein soll, das kann und will das HANDELSBLATT natürlich nicht sagen.

Glaubenssatz hat wenig mit der Wirklichkeit zu tun

Auch der nächste Glaubenssatz hat wenig mit der Wirklichkeit zu tun: „Mainstream heißt, die Erkenntnisse der Wissenschaft zu berücksichtigen.“ Verteidigt wird mit diesem frommen Wunsch eine Medienlandschaft, die wissenschaftliche Kritiker wie Professor Sucharit Bhakdi oder Wolfgang Wodarg ausblendet oder schmäht. Der einstige wissenschaftliche Diskurs erstarb in einem neuen Mittelalter: Wer der Merkel-Spahn-Kirche nicht angehören wollte, landete auf dem Scheiterhaufen. „Sie (die Querdenker) bringen einen schrillen Ton in die Debatte ein, verwandeln sie in einen Kulturkampf“, erzählt das Handelsblatt und verschweigen, wie und von wem „Kulturkampf“ geführt wird: Die Regime-Kritiker werden als „Leugner“ mit einem religiösen Begriff gebrandmarkt,

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