Eine unselige Allianz zwischen Papst Franziskus und der globalen Finanzelite? | KenFM.de

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13-01-21 11:56:00,

Von Wolfgang Effenberger.

In den letzten vier Jahren haben sich viele wieder gefragt: Ist Donald Trump Plan B des Establishments oder tatsächlich ein Betriebsunfall?

Die Bilder vom 6. Januar 2020 aus Washington lassen nur einen Schluss zu: Die Wahl Trumps war tatsächlich ein Betriebsunfall. Damit erklären sich auch die umfassenden, nicht endenden Angriffe auf Amtsführung und Person. Gleich nach dem ersten Schock über Trumps Wahlsieg hatte allen voran der damals 86-jährige Börsen-Guru und Milliardär George Soros dem künftigen Präsidenten den Kampf angesagt. Verständlich, hatte er doch den Wahlkampf von Hillary Clinton mit 25 Millionen US-Dollar unterstützt.(1) Nur wenige Tage nach Trumps Wahlsieg Anfang November 2016 aktivierte Soros die „Democracy Alliance“, um Pläne gegen Trump zu schmieden. Diese Allianz – einen Club progressiver und sehr reicher Spender – hatte Soros 2004 gegründet, um die Wiederwahl des damaligen Präsidenten George W. Bush zu verhindern.

Soros und die Diktatur des Mobs

Am 22. August 2016 erschien in der JERUSALEM POST ein für ein westliches Medium ausgesprochen ungewöhnlicher Artikel: Unter dem Titel „UNSERE WELT: SOROS‘ KAMPAGNE DES GLOBALEN CHAOS“(2) schrieb Caroline Glick über die zerstörerische Macht des Megaspekulanten George Soros, der unter dem Deckmantel von Demokratie und Menschenrechten weltweit die Bevölkerung manipuliert:

Das erste, was wir sehen, ist die größenwahnsinnige Natur von Soros´s philanthropischem Projekt. Kaum ein Winkel der Welt ist unberührt von seinen Bemühungen. Kein Politikbereich bleibt ausgespart“.

Mit seinen „Open Society Foundations“ (OSF) ehemals „Open Society Institute“ (OSI) finanziert Soros politische Aktivitäten, u.a. die Farbenrevolutionen in aller Welt, insbesondere in Mittel- und Osteuropa. Im Oktober 2017 übertrug Soros rund 18 Milliarden Dollar und damit den größten Teil seines Vermögens an seine Stiftung.(2)

Dieser Staatsmann ohne Staat operiert als Magnat auf der Weltbühne, so vor der Münchner Sicherheitskonferenz oder auch auf dem Wirtschaftsforum. Ende Januar 2020 teilte der Großspekulant in Davos gegen Trump aus – und „platzierte eine Milliardenwette. Mit ihr will er die Jugend gegen das Böse in der Welt in Stellung bringen.“(4) Im Zuge einer sozialen Agenda scheint Soros eine stabile, erdrückende Ausbeuter-Herrschaft auf dem gesamten Globus anzustreben, kombiniert mit der Herrschaft des Westens über den Rest der Welt.

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