Angekündigter Schutz durch Grippeimpfung „schädliche Fehlinformation“? – 2020 NEWS

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14-01-21 01:17:00,

Eine Grippeschutzimpfung kann das Risiko erhöhen, durch das Virus Sars-Cov-2 an der von diesem laut WHO ausgelösten Krankheit Covid-19 zu erkranken. Darauf deuten Studien hin, die auf eine mögliche Virusinterferenz durch Impfungen gegen Grippe-Viren aufmerksam machen. Dabei geht es um die „Wechselwirkung zweier Virusarten im gleichen Wirt, die sich hemmend oder fördernd auf die Virenvermehrung auswirken kann“. Das kann dazu führen, dass das Immunsystem gestärkt oder aber auch geschwächt wird.

Nach verschiedenen Medienberichten besteht die Gefahr einer Immunschwächung infolge einer Grippeschutzimpfung angeblich nicht. Das erklärten unter anderem die ARD-Tagesschau am 7. April 2020 und die Zeitschrift Spektrum der Wissenschaft in ihrer Online-Ausgabe am 29. Oktober 2020. Letztere schrieb, dass eine Studie unter Krankenhausmitarbeitern andeute, wer sich gegen Grippe impfen lässt, könnte ein geringeres Risiko haben, an Covid-19 zu erkranken.

Dagegen macht die Initiative „Children’s Health Defense“ von Robert F. Kennedy jr. darauf aufmerksam, dass mehrere Studien die Gefahr zeigen, dass Menschen infolge einer Grippeschutzimpfung der erhöhten Gefahr anderer Atemwegerkrankungen ausgesetzt sein können. In einem am 17. November 2020 veröffentlichten Überblick dazu wird unter anderem auf eine 2019 online veröffentlichte Studie aus dem US-Verteidigungsministerium Pentagon hingewiesen. In dieser heißt es zwar, dass es unter den untersuchten den geimpften US-Militärangehörigen „keine signifikante Häufigkeit von Atemwegserkrankungen“ gegeben habe. Aber ebenso: „Die durch den Impfstoff hervorgerufene Virusinterferenz war signifikant mit dem Coronavirus und dem humanen Metapneumovirus verbunden.“ Die Häufigkeit von Coronavirus und humanen Metapneumovirus bei geimpften Personen sei mit entsprechenden Werten von 1,36 bzw. 1,51 „signifikant höher“ als bei ungeimpften Personen gewesen, heißt es in der Studie.

Zahlreiche Hinweise auf negative Folgen der Grippeimpfung

Der Beitrag von „Children’s Health Defense“ zitiert weitere Studien, nach denen unter anderem Grippeimpfungen das Risiko für nicht grippale akute Atemwegserkrankungen (ARE) bei Kindern erhöhen. So habe eine Studie aus dem Jahr 2017 in den USA ergeben, dass sich im Vergleich mit ungeimpften Kindern für geimpfte Kinder die Wahrscheinlichkeit eine allergische Rhinitis zu bekommen um das 30,1-fache erhöhte. Um das 5,9-fache erhöhte sich danach für die entsprechenden Kinder die Wahrscheinlichkeit, eine Lungenentzündung zu bekommen.

Der britische Kinderarzt Alla Cunningham verwies in einer Zuschrift vom 17. März 2020 an das renommierte Fach-Magazin BMJ darauf, dass kurzzeitig wirkende Grippeschutzimpfungen die „breite und dauerhafte Immunität untergraben, die durch Wildvirusinfektionen bei gesunden Menschen entsteht“.

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