An oder mit Impfung gestorben? | Von Peter Frey | KenFM.de

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23-01-21 07:43:00,

Die Erfassung „laborbestätigter Fälle von Covid-19“ sollte umgehend auch für Impfschäden angewendet werden.

Ein Standpunkt von Peter Frey.

Wann wird endlich eine Statistik eingeführt, welche konsequent jeden Menschen aufsummiert, der nach einer Impfung starb — sagen wir bis mindestens einen Monat nach der Impfung? Bei der Erfassung von angeblichen Coronaopfern hat man das ja schließlich auch seit Beginn der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufenen Pandemie in eben dieser Art und Weise praktiziert.

In Bezug auf Todesfälle und Krankheitssymptome welche bei Geimpften kurz nach Verabreichung des mRNA-Impfstoffes von Pfizer/BioNTech festgestellt wurden, gelten andere „Regeln“. Während „laborbestätigte Fälle“ und „an oder mit Covid-19 Gestorbene“ unverändert die Mitteilungen der Massenmedien dominieren, beeilt man sich im Falle von Impfkomplikationen, jeden Zusammenhang mit der Impfung auszuschließen. Das Eine wie das Andere, ja mehr noch deren gleichzeitige Anwendung weist auf Interessenkonflikte hin, auf weisungsgebundene Informationspolitik.

Immer wieder haben Kritiker der angeblich zur Bekämpfung der Pandemie von den Regierungen durchgedrückten Maßnahmen der nichtpharmazeutischen Intervention und der mit aller Macht vorangetriebenen, massenhaft anzuwendenden Gabe von völlig neuartigen und in keiner Weise ausreichend getesteten Impfstoffen auf den folgenden Sachverhalt hingewiesen: Der Terminus „an oder mit Covid-19 verstorben“ — angewandt zur täglichen, marktschreierischen Verkündung neuester, stur aufsummierter Todes und Krankenzahlen — lässt im emotionalen Bewusstsein der Menschen „an“ und „mit“ zu einer gleichbedeutenden Begrifflichkeit verschmelzen. Die stetig wiederholte, absolut unangemessene Gleichmacherei, die gezielt vermiedene Differenzierung zweier getrennt zu betrachtender Sachverhalte lässt sich mit Fug und Recht als schlichte Propaganda begreifen.

Ebenfalls seit Beginn der ausgerufenen Pandemie hat man sich in den Entscheidungsgremien der Politik und ihr dienender Gesundheitsbehörden einen Dreck um Kausalitäten, also wissenschaftlich belastbare und damit reproduzierbare Nachweise von Ursache und Wirkung geschert. Das eben steckt in dem „an oder mit“.

Kritiker, welche auf diese unverzichtbaren Beweise (Evidenzen) pochten, wurden dafür als sogenannte Coronaleugner verunglimpft. Die massenhaft in die Medien gepumpten Studien zur vorgeblichen Interaktion, Verbreitung und ausgelösten Symptomen des „neuartigen Virus“ muss man als Auftragsarbeiten klassifizieren. In diesen wird samt und sonders geschickt mit Korrelationen — der gedanklichen Verknüpfung (Kontextuierung) von Krankheits- und Todesfällen mit dem Erreger — hantiert.

Aber bei Impfungen besinnt man sich wieder auf wissenschaftliches Arbeiten. Oder öffnet man sich und dem Publikum möglicherweise nur ein weiteres Bestätigungsfenster zur Stützung des Weltbildes (Impfung ist die Rettung,

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