Impftod: lasst unsere Alten und Schwachen in Ruhe! | Von Hermann Ploppa | KenFM.de

impftod:-lasst-unsere-alten-und-schwachen-in-ruhe!-|-von-hermann-ploppa-|-kenfm.de

23-01-21 02:23:00,

Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.

Schon bevor die große weltweite Impfaktion begann, machte der Chef des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler klar, dass es sich bei der Impfung um eine besondere Form des Russisch Roulette handelt. Zum Abschluss eines Phönix-Interviews verkündet Wieler in aller Gelassenheit, wie sie sonst nur Plüschsofas ausstrahlen, der mittlerweile nach dreißig Minuten medialem Geplätscher sanft entschlafenen TV-Gemeinde folgende skurrile Botschaft:

„Also, wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr [2021] Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau, wie die wirken. Wie gut die wirken. Was die bewirken. Aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt.“(1)

Leider haben die Kugeln des Wieler‘schen Russisch Roulette mittlerweile bereits eine signifikante Anzahl von Toten hervorgebracht (2). Vornehmlich Menschen, die in ihrem neunten Lebensjahrzehnt mit dem Impfstoff von BionTech und Pfizer oder Moderna geimpft worden sind. In Norwegen sind 23 Impftote zu beklagen, in Dänemark zwei Personen, in Deutschland zehn Personen, in Israel traf es zwei Senioren, ebenso in der Schweiz. Doch auch ein kerngesunder, sportlicher Arzt in Florida verstarb kurz nach seiner Impfung. Und eine 41-jährige Krankenschwester in Portugal. Beide Opfer waren überzeugte Befürworter der Corona-Impfungen. Das sind alles nur die unmittelbaren Folgen der Impfung. Langzeitwirkungen sind naturgemäß noch gar nicht absehbar.

Das ist für alle Verantwortlichen dieser Impfkampagne eine extrem explosive Entwicklung. Nachvollziehbar, dass die Suchmaschine Google alle Nachrichten, die auf eine ursächliche Verbindung der Todesfälle mit den kurz zuvor erfolgten Impfungen von den entscheidenden ersten zwei Seiten ihrer Stichwortsuche entfernen. Stattdessen eine Menge schlaumeierische „Faktencheck“-Seiten, die jede Kausalbeziehung strikt leugnen. Aber es sind einfach schon zu viele Todesfälle im Zusammenhang mit den Impfungen. Das ist weit mehr als jede Modellrechnung ahnen ließ.

Dabei war das Impf-Desaster vorauszusehen. Die Norm ist, dass von den ersten Studien über ein neues Impfpräparat bis zu dessen Marktreife acht bis zwölf Jahre vergehen. Das kostet die Pharmakonzerne natürlich ein Heidengeld, das sie dann durch entsprechend hohe Preise wieder reinholen. Das ist bei den Corona-Impfstoffen von BionTech/Pfizer, Moderna und Astrazeneca ganz anders. Denn die Politik hat eine besondere Notlage ausgerufen. Das SARS-CoV2-Virus weise angeblich eine derart hohe Mortalitätsrate auf,

 » Lees verder

%d bloggers liken dit: