Tödliche Lockdowns

todliche-lockdowns

23-01-21 02:30:00,

Offizielle und unbestreitbare Daten lassen nur einen Schluss zu: Die Lockdowns und der Maßnahmendruck haben den Tod von sehr vielen Menschen verursacht (1, 2).

Hier vorweg die Grafik von Spanien bis zur 42. Woche, die nur aus offiziellen Zahlen ermittelt wurde:

Bild

Eine erschütternd große Zahl von Menschen ist gestorben, ohne dass diese Zahl aus den „Corona-Verstorbenen“ erklärbar wäre!

Die menschliche, wissenschaftliche (3) und politische Katastrophe ist, dass die Folgen der Lockdowns und des Maßnahmendrucks nicht berücksichtigt wurden und werden. In den weltweiten Auswirkungen muss letztlich sogar von Millionen von Todesfällen ausgegangen werden (4)!

Dem ehrlichen Bestreben sehr vieler Menschen, mit ihren Anstrengungen Menschenleben vor dem Virus zu schützen, wurde von den Regierungen und den sogenannten „Leitmedien“ von Anfang an öffentliche Blindheit gegenüber den Folgen der Lockdowns und des Maßnahmendrucks verordnet. Man argumentierte, Menschen vor dem Sterben retten zu wollen, und nahm das Sterben anderer in Kauf.

Dort, wo die Folgen wider besseres Wissen in Kauf genommen wurden, ja sogar fahrlässig gefördert wurden, sollte vor Gerichten der Sachverhalt geklärt und möglicherweise letztlich auch vor dem Internationalen Strafgerichtshof auf Verbrechen gegen die Menschlichkeit untersucht werden. Eine fahrlässige Inkaufnahme oder gar Förderung der Folgen könnte beispielsweise vorliegen, wenn von Wissenschaftlern wissentlich PCR-Tests schlecht gestaltet wurden oder wenn absichtliche Panikmache durch Politiker oder Medienverantwortliche gesellschaftlich und eben auch individuell bedrohliche Situationen herbeiführte. Diese Fragen müssten gegebenenfalls in einer funktionierenden Demokratie von Staatsanwälten zur Anklage gebracht werden und von Gerichten entschieden werden.

Der hier erbrachte Nachweis der These, dass Lockdowns und Maßnahmendruck Menschenleben kosteten, ist einfach und klar und stützt sich nur auf offizielle Zahlen. Auch die Befürworter der Lockdowns und des Maßnahmendrucks werden kaum Argumente finden, um diese Aussagen in Zweifel ziehen zu können (5).

Da diese Analyse länger zurückliegende Daten benötigt, bezieht sie sich vor allem auf die erste Welle der Lockdowns. Wie es sich jetzt in der zweiten und dritten Welle der Lockdowns verhält, wird sich erst im Rückblick zeigen lassen. Man muss aber befürchten, dass es wenig Anlass gibt, anzunehmen, dass es grundlegend anders sein wird.

Wenn die Sterbefälle im Jahr 2020 in etlichen Ländern deutlich höher liegen als im Durchschnitt der vergangenen Jahre, so werden alle, die darauf vertrauen, dass die Maßnahmen der Regierungen gemacht sind, um den Menschen in einer schweren Pandemie zu helfen,

 » Lees verder

%d bloggers liken dit: