Wenn YouTube es sagt, müssen die Menschen Joe Biden mögen! | Anti-Spiegel

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23-01-21 07:55:00,

Videos des Weißen Hauses über die ersten Amtshandlungen von Joe Biden als neuer US-Präsident haben ein Vielfaches mehr Dislikes als Likes bekommen. Das konnte YouTube so nicht stehen lassen und hat das Like-Dislike-Verhältnis manipuliert.

Dass die sozialen Netzwerke Joe Biden um jeden Preis unterstützen, ist nichts Neues. Für ihn haben sie zensiert und manipuliert, wie nie zuvor. Und sie haben ihr Ziel erreicht, der alte Mann ist nun US-Präsident und wir alle (und vor allem die US-Bürger) sollen glauben, er wäre furchtbar beliebt und die Menschen würden hinter ihm stehen.

Leider haben die YouTube-Nutzer aber ganz anders auf die ersten Videos von Bidens Amtshandlungen reagiert und das hat YouTube nicht gefallen. Daher ist YouTube eingeschritten, wie Screenshots belegen. Hier sehen wir das Like-Dislike-Verhältnis des Videos von Bidens ersten Unterschriften unter Dekrete. Als das Video über 90.000 Klicks gehabt hat, hat YouTube fast 10.000 Dislikes gelöscht.

Aber das hat das Video nicht beliebter gemacht, als es bei über 120.000 Klicks war, war das Verhältnis schon wieder so ähnlich.

Die Epoch Times hat bei YouTube nach den Gründen der Manipulation gefragt und über die Antwort von YouTube berichtet:

“Als Reaktion auf einen Screenshot von einem der Videos, erklärte YouTube gegenüber Epoch Times, dass es das Verhalten auf der Website überwacht, um Aktivitäten zu erkennen und zu entfernen, die es als Spam betrachtet. So bleibe nur das „organische Verhalten“ übrig, das YouTube als authentisch bezeichnet. Der Mechanismus habe im Fall des Biden-Videos wie beabsichtigt funktioniert, erklärte das Unternehmen weiter.”

Wie dieser Mechanismus funktioniert und wie er “echte” von “unechten” Dislikes unterscheidet, hat YouTube aber für sich behalten, wie die Epoch Times weiter schreibt:

“Es ist nicht klar, wie YouTube zwischen authentischem und nicht authentischem Verhalten unterscheidet – auf Anfragen nach diesbezüglichen Details hat das Unternehmen bis zur Veröffentlichung dieses Artikels nicht reagiert.”
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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch.

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