Planspiel: Das “Spars-Pandemie-Szenario 2025-2028” der Johns Hopkins University | www.konjunktion.info

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25-01-21 05:41:00,

Veröffentlicht 25. Januar 2021

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Im Oktober 2017 veröffentlichte die Johns Hopkins University ein “Strategiepapier” mit dem Titel The SPARS Pandemic 2025 – 2028 – A Futuristic Scenario for Public Health Risk Communicators (Die SPARS-Pandemie 2025 – 2028 – Ein futuristisches Szenario für Risikokommunikatoren im Gesundheitswesen). Also genau jene Universität, die eine zentrale Rolle bei der Pandemieübung Event 201 und bei der “Kommunikation der weltweiten Fallzahlen mittels ihres Dashboards” spielt.

Spars 2025-2028_ pandemic-scenario

(Download PDF)

Das “Spars-Szenario” beschreibt den hypothetischen Verlauf einer Pandemie, die im Jahr 2025 in den USA ausbricht und sich rasch über die gesamte Welt ausbreitet:

Zweck des Szenarios

Die folgende Narrativ umfasst ein futuristisches Szenario, das die Kommunikationsdilemmata von medizinischen Gegenmaßnahmen (MCMs) betreffen, die in nicht allzu ferner Zukunft auftreten könnten. Das Szenario soll die Entscheider dazu anregen, sich sowohl einzeln als auch in der Diskussion mit anderen die dynamischen und oft konfliktreichen Umstände vorzustellen, unter denen die Kommunikation rund um die Entwicklung, Verteilung und Anwendung von Notfallmaßnahmen stattfindet. Während der Beschäftigung mit einer rigoros simulierten gesundheitlichen Notfallsituation haben die Leser des Szenarios die Möglichkeit, Reaktionen mental zu “proben” und die Auswirkungen ihres Handelns abzuwägen. Gleichzeitig haben die Leser die Möglichkeit zu überlegen, welche möglichen Maßnahmen in der heutigen Zeit vergleichbare Kommunikationsdilemmata oder
Dilemmas oder Klassen von Dilemmas in der Zukunft verhindern könnten.

Scenario Purpose - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt PDF

Scenario Purpose – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt PDF

Dieses Szenario wird anhand erdachter Zeitungsartikel, hypothetischer Twitter-Einträge und anderen Meldungen aufgebaut. Beschrieben wird unter anderem ein neues soziales Netzwerk namens “ZapQ”, über das sich vermehrt “Spars-Kritiker” vernetzen und welches interessanterweise deutliche Parallelen zu Telegram aufweist:

Sie bildeten ZapQ und andere Online-Diskussionsgruppen, die es ihnen ermöglichten, alle Nachrichten von Gruppenmitgliedern über Smartphones und Internet-Zugangstechnologie (IAT) sofort zu empfangen, sobald sie gepostet wurden.

ZapQ - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt PDF

ZapQ – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt PDF

Interessanterweise finden wir einmal mehr hier den Buchstaben Q, was aus meiner Sicht immer mehr verdeutlicht, dass die ganze QAnon-Bewegung von Anfang an eine geheimdienstliche PsyOp war, um die erwartete Gegenwehr zu kanalisieren und somit einen echten Widerstand unter Kontrolle halten zu können.

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