Internationale Kriegstreiber rühren die Kriegstrommeln für Krieg gegen Russland – Global Research

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27-01-21 04:33:00,

„Liebesgrüße nach Moskau: Biden droht der ‚Tyrannei‘ Putins mit dem Ende.“ Dieses vergiftete „Versprechen“ gab Biden dem russischen Präsidenten bereits lange vor seiner gestohlenen Wahl zum neuen US-Präsidenten (1). Über das in München anstehende private Treffen ausgewählter Kriegstreiber sagt er: „Wie kein anderes globales Forum verbindet München europäische Führungskräfte und Denker mit Gleichgesinnten aus der ganzen Welt (2).“ Das einzig Sichere bei dieser so genannten Sicherheitskonferenz – die wegen der Corona-Plandemie verschoben wird – ist jedoch die Tatsache, dass die weltweit schlimmsten Kriegstreiber wieder die Kriegstrommeln rühren. In diesem Jahr möglicherweise für einen neuen Krieg gegen Russland. Völker hört die Signale!

Vor nahezu 80 Jahren – im Sommer 1941 – überfiel das faschistische Deutschland – nicht ohne Unterstützung westlicher Staaten – die Sowjetunion und hinterließ eine Bilanz des Schreckens: Schätzungsweise 13 Millionen tote Soldaten, 14 Millionen tote Zivilisten und 3 Millionen tote Kriegsgefangene (3). Und nur drei Generationen später werden die Kriegstrommeln für einen neuen Krieg gegen Russland gerührt. Unterzeichnen Sie deshalb weiterhin die Öffentliche Erklärung vom 8./9. Mai 2018 in der „Neuen Rheinischen Zeitung (NRhZ)“ (4): „Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!“

Für die jüngere Generation, die nicht weiß, was Krieg bedeutet, beschreibt der kirgisische Schriftsteller Tschingis Aitmatow in der Erzählung „Goldspur der Garben“, wie der „Große Vaterländische Krieg“ über die Sowjetunion hereinbrach und das Leben von Jung und Alt augenblicklich veränderte (5). Oft erreichen nur ganz persönliche Schilderungen das Herz der Menschen.

In einem Gespräch mit Mutter Erde in Aitmatows Erzählung sagt Mutter Tolgonai, die in diesem Krieg ihren Ehemann und einen Sohn verlor:

„Bedenke doch, teure Erde, gerade deine besten Arbeiter, deine geschicktesten Meister mordet der Krieg. Ich bin damit nicht einverstanden, mein ganzes Leben bin ich nicht einverstanden damit! Die Menschen können und müssen dem Krieg Einhalt gebieten (6).“

„Das Glück des Ackerbauern liegt im Säen und Ernten“

Zu Beginn der Erzählung beschreibt Tolgonai, Tochter eines kirgisischen Taglöhners, wie sie als 17jährige bei der Ernte Suwankul, ihren zukünftigen Ehemann kennenlernte:

„Flammend stieg die Sonne auf, die schneebedeckten Berggipfel erglänzten in goldenem Schimmer, wie ein tiefblauer Fluss strömte uns aus der Steppe der Wind entgegen. Diese frühen Sommermorgen waren die Morgenröte unserer Liebe. Die ganze Welt verwandelte sich wie im Märchen, wenn wir zusammen dahingingen.

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