Konstruktive Isolation

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27-01-21 12:56:00,

Es ist alles gesagt worden! Zu Corona sind die wichtigsten Worte bereits ausgesprochen. Und diese Worte konnten theoretisch auch schon alle erreichen. Nur hatten die meisten ihre Ohren verschlossen. Mal aus Ignoranz, mal aus Angst um das eigene Weltbild und manchmal, weil mancher nicht die Rolle des moralisch Erhabenen verlassen wollte.

Ja, was soll man noch sagen? Zu dem Killervirus, der hierzulande nicht einmal eine Übersterblichkeit produziert? Zu dem pandemischen Goldstandard des PCR-Tests, der sich allenfalls als medizinischer Scherzartikel in einem nanunana-Shop eignet? Zu der nachweislich schädigenden Wirkung der Masken? Dem Leid und dem Elend, welches der Lockdown verursacht hat? Zu der himmelschreienden Verantwortungslosigkeit, einen nicht einmal im Ansatz ausreichend geprüften und zudem vollkommen neuartigen Impfstoff auf die Bevölkerung loszulassen? Zu all den Interessen der Reichsten der Reichsten, die im Schatten dieser Pandemie Erfüllung fanden oder einen gewaltigen Schritt näher an diese heranrücken? Stichwort Lockdown-Profit der Großkonzerne, Bargeldabschaffung, Digitalisierungs-Vormarsch der Tech-Unternehmen und natürlich der Great Reset?

Zu alledem und mehr füllen die Fakten beinahe schon ganze Bibliotheken. Doch bei der breiten Masse stoßen diese sich jedem klar denkenden Menschen aufdrängenden Tatsachen auf keinen fruchtbaren Boden. So sie diese überhaupt vernehmen.

Weiterhin laufen jene Gefahr, die per Attest maskenbefreit die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, von jenen Mitbürgern angepöbelt zu werden, die in der Stunde der Pandemie beziehungsweise „Plandemie“ sich zu moralisch überlegenen Seuchen-Sheriffs aufschwingen. Die Spaltung der Gesellschaft erreicht sukzessive lebensgefährliche Dimensionen für alle aufgeweckten, wachsamen Bürgerinnen und Bürger, die nicht von allen guten Geistern verlassen sind, sich nicht dem Polterzeitgeist angeschlossen haben und gegen Unrecht und Menschenverachtung klar und deutlich die Stimme erheben.

Der Anblick vorbeifahrender Polizeiwagen kann bereits die Pulsfrequenz ansteigen lassen, selbst wenn man wie eh und je einfach unbescholten den Bürgersteig entlanggeht. In Supermärkten und öffentlichen Verkehrsmitteln ist man stets den taxierenden Blicken der maskierten Mitmenschen ausgesetzt. Wer entsprechende Demos für das Grundgesetz und den Erhalt humanistischer Standards besucht, muss fürchten, im Anschluss bedrängt und bedroht zu werden von selbsternannten Antifaschisten, die häufig selbst so agieren wie jene, die sie zu bekämpfen vorgeben.

Wer sich von der bisher beispiellosen Spaltung der Gesellschaft ein kompaktes Bild machen möchte, der gebe einfach mal bei Instagram den Hashtag #querdenker ein. Ein Schwall aus Hass und Hetze eröffnet sich dem Betrachter. Paradoxerweise kommt ebenjener Hass häufig von genau denen, die immerzu vorgeben,

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