Bill Gates: Sind auf weitere Pandemien nicht vorbereitet

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28-01-21 11:16:00,

Die Corona-Krise ist noch nicht vorbei – zumindest politisch gesehen nicht – und schon taucht das nächste, „hochgefährliche“ Virus auf. Kaum haben die Impfstoffhersteller mit der Lieferung eines Impfstoffes begonnen, ist in Großbritannien eine Mutante des Corona-Virus aufgetaucht, die noch „viel gefährlicher und viel ansteckender“ sein soll, als das SARS-CoV2-Virus.

Bill Gates hat auch schon lange nichts mehr von sich hören lassen, doch nun ist er wieder aufgetaucht. Er wies daraufhin, dass wir relativ bald eine ganz neue Pandemie erleben würden, die bis zu zehn Mal schlimmer sei als Corona. Darauf sei die ganze Menschheit noch nicht vorbereitet.

Währenddessen werden die Menschen weltweit langsam „Pandemie-müde“ und realisieren zunehmend, dass sie von der Politik in die Irre geführt werden und ihnen (laut Merkel, die selbst auf der Bundespressekonferenz politische Gründe anführte) aus politischen Gründen die Grund- und Freiheitsrechte genommen worden sind. Da bedarf es einer Intervention und Erinnerung des Impf-Papstes Bill Gates, welcher ja bereits zu Beginn der Corona-Pandemie davon sprach, dass 7 Milliarden Menschen geimpft werden müssten, um die „gefährliche Pandemie“ endgültig zu überstehen.

Nun ist der Impfstoff da, den Bill Gates bei vielen Firmen wie Pfizer, CureVac, Sanofi oder Merck durch Beteiligungen vorantreiben wollte. Geimpfte erleiden nach der Corona-Impfung teils heftige Nebenwirkungen und Alte in Pflegeheimen sterben weltweit zahlreich.  Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, wird von der Impfung offiziell abgeraten. Diese Warnung spricht Bände und lässt offen, ob die aktuellen Impfstoffe wirklich die „Rettung“ sein können.

Noch intensivere Zusammenarbeit

Gates fordert indes nun eine „noch intensivere“ Zusammenarbeit aller Staaten im Kampf gegen Corona und gegen künftige Pandemien. Die Bekämpfung müsse gemeinsam gelingen, „Impfnationalismus“ (was immer das auch sein soll) sei der „falsche Weg“. Die Corona-Pandemie dürfe nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Alle Bevölkerungsgruppen der Welt müssten schnellstmöglich mit Impfungen beliefert werden – die Regierungen dürften sich nicht an „Verträgen aufhalten“.

Kritiker meinen, Gates wolle seinen Impfstoff schnellstmöglich unter die Weltbevölkerung bringen, denn schließlich hat der „Gesundheits-Mäzen“ – wie er von der „Süddeutschen Zeitung“ bezeichnet wird – 1,7 Milliarden Euro in die Entwicklung und Produktion von Corona-Impfstoffen investiert.

„Es sei wie ein Wunder“, sagte Gates der „Süddeutschen Zeitung“ – „Wäre die Pandemie vor fünf Jahren ausgebrochen, hätte die Welt nach dieser kurzen Zeit keinen Impfstoff gehabt.“

Damit dürfte Gates richtig liegen,

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