Die vorgetäuschte Corona-Pandemie als Teil der Geopolitik

die-vorgetauschte-corona-pandemie-als-teil-der-geopolitik

28-01-21 11:17:00,

Jedem aufmerksamen Beobachter muss auffallen, dass die allermeisten Staaten auf die Corona-Grippe mit den gleichen totalitären Maßnahmen reagieren. Nur wenige Staaten wie Schweden, Russland, Weißrussland z.B. gehen eigene Wege. Es bestehen also internationale Verbindungen, die eine globale Vereinheitlichung der Politik bewirken. Die Corona-Politik reiht sich in ein breites Spektrum geopolitischer Operationen ein, die ganz offensichtlich das Ziel verfolgen, unter Ausschaltung nationalstaatlicher Eigenständigkeit eine immer breitere globale Steuerung herbeizuführen.

Prof. Dr. Rainer Rothfuß, von 2009 bis 2015 Professor für politische Geographie an der Universität Tübingen und seit 2004 als Geopolitik-Analyst und Friedens­aktivist tätig, hat in einem Video vom 9. Januar 2021 die derzeitige globale Corona-Krise in den großen Rahmen der geopolitischen Bewegungen hineingestellt und von dort her beleuchtet. Dies bündelt geopolitische Aspekte der Corona-Plandemie, die hier schon in Artikeln behandelt oder berührt wurden.

Geopolitik könne heute nicht mehr so sehr geographisch verortet werden, so Prof. Rothfuß. Klassischerweise gehe es in der Geopolitik um Konflikte wie z.B. den zwischen USA und Russland. So sei es nach den Worten des US-Politikwissenschaftlers George Friedman, des Gründers und Leiters der Denkfabrik Stratfor, das Ziel der US-amerikanischen Politik, eine europäische Supermacht und die Annäherung zwischen Deutschland und Russland zu verhindern; und diese Absicht bestimme auch den Konflikt um die Ukraine. (Näheres zum Ukraine-Konflikt) Es gehe auch um den Aufstieg Chinas, die Vereinnahmung Afrikas etc. Das seien alles wichtige Themen.
Aber wenn man das ganze Feld etwas von oben betrachte, so gehe es heute im Grund um zwei ideologische Lehrgebäude, die sich gegenüber stünden, gleichsam gegeneinander in Position gebracht seien, und die mit verschiedenen Politiken, politischen Strategien, so wie auch der Corona Politik, einen Wettbewerb miteinander ausfechten.

Die Globalisten

Das eine Lehrgebäude ist das der Globalisten, das sagt, dass die Welt so voller Probleme ist, die der Nationalstaat alleine gar nicht mehr lösen kann, dass wir unbedingt mindestens solche Einheiten brauchen wie einen Zentralstaat Europas, besser noch eben gleich eine Weltregierung. Und genau davon wird auch immer wieder und immer offener gesprochen.
Wir haben gesehen, dass z.B. die Bereiche Migration, Flucht etc. immer mehr auf EU-Ebene bis ins Detail festgeknüpft werden.“
Man muss aber hinzufügen, dass die großen Migrations-Impulse sogar global von der UNO ausgegangen sind (vgl. hier) und im UN-Migrationspakt detailliert beschrieben werden.

 » Lees verder

%d bloggers liken dit: