Rund 50% Fehlklassifikationen? Zweifel an COVID-19-Todesbescheinigungen

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02-02-21 01:36:00,

Bekanntermaßen beinhaltet die Todesstatistik des RKI, die als Ausweis der an COVID-19 Verstorbenen dienen soll, alle, die im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind, also auch Personen, für die COVID-19 nicht die direkte Todesursache war. Zudem herrscht bei der Zählung der COVID-19-Toten das Prinzip “Hoffnung”, wie man der folgenden Passage, die wir einem der unfehlbaren Faktenchecker Deutschlands, dem BR-Faktenfuchs entnommen haben, zeigt:

“Was heißt das nun im Fall der Corona-infizierten Unfalltoten? Dazu sagt die RKI-Pressesprecherin:

“Der berühmte Unfalltote mit SARS-CoV-2-Nachweis könnte vermutlich gezählt werden, wenn das Gesundheitsamt einen Zusammenhang sieht, praktisch dürfte das aber eher nicht passieren.” Außerdem handele es sich hierbei um Einzelfälle, die “keinen relevanten Einfluss” auf die Gesamtzahl der Covid-19-Toten hätten. Der gleiche Grundsatz gilt beim Selbstmord einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person:

“Ein Suizid könnte nur gezählt werden, wenn die betreffende Person positiv getestet war, aber wie gesagt, es wäre die Entscheidung des Gesundheitsamtes.” 

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Die berühmte Zuständigkeitsverschiebung (die anderern machen das schon richtig, hoffentlich) und das Vertrauen, dass natürlich die anderen die Kompetenz haben, die man selbst nicht zu haben scheint… Sicher kann man also nur darüber sein, dass diejenigen, die als COVID-19-Tote gezählt werden, irgendwann einmal positiv auf COVID-19 getestet wurden.

Wie viele, der positiv-Getesteten und Verstorbenen sind AN COVID-19 verstorben. 88% sagt das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, so behauptet der BR-Faktenfuchs:

“In Bayern sind nach Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit bislang 88 Prozent der mit dem neuen Coronavirus infizierten Toten an Covid-19 gestorben und 12 % mit Covid-19.”

Und wie das nun einmal so ist, bei Faktenfüchsen und anderen öffentlich-rechtlichen und sonstigen MS-Faktencheckern, die mit ihrer Aufgabe heillos überfordert sind, zitiert der BR-Faktenfuchs falsch, denn das Landesamt schreibt:

“Informationen zur Todesursache bei gemeldeten SARS-CoV-2-Fällen liegen bei etwa 91 % der Fälle vor, von denen wiederum etwa 88 % an COVID-19 und 12 % an einer anderen Ursache verstorben sind.”

Demnach sind nicht 88% der als COVID-19 Toten Gemeldeten, AN COVID-19 gestorben, sondern 88% von 91% bei denen die Todesursache bekannt ist, also 80%. Die Feststellung der Todesursache, auf die sich das bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hier bezieht, basiert auf der amtlichen Todesbescheinigung und damit auf der Annahme,

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