Wie Selensky sich bei Joe Biden anbiedert und ein Teaser: Es gibt ein neues Onischenko-Interview | Anti-Spiegel

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02-02-21 10:23:00,

Ich habe heute ein weiteres Interview mit Alexander Onischenko, der ehemaligen rechten Hand von Präsident Poroschenko, geführt und dabei ein Detail erfahren, über das ich im Vorwege berichten will.

Es ist nur eine kleine, aber sehr symbolische Meldung. Ich habe heute bereits darüber berichtet, dass der ukrainische Präsident Selensky, der im Wahlkampf versprochen hat, gegen Poroschenko und dessen Machenschaften vorzugehen, der neuen US-Regierung in vorauseilendem Gehorsam angeboten hat, den USA bei möglichen Ermittlungen gegen Trumps Anwalt Giuliani zu helfen. Die Details finden Sie hier.

In dem Interview mit Onischenko, das ich heute aufgezeichnet habe, hat Onischenko mich auf ein weiteres Detail aufmerksam gemacht, das ich übersehen habe. Am Tag von Joe Bidens Amtseinführung hat Selensky auf Twitter mitgeteilt, dass er sich die Übertragung der Amtseinführung zusammen mit der US-Botschafterin in Kiew anschaut:

“Wir schauen uns im neuen Büro in der Bankova-Straße die Amtseinführung des neuen US-Präsidenten an. Ich freue mich darauf, Joe Biden im ihm wohlbekannten Kiew begrüßen zu dürfen. Ich bin sicher, dass unsere Beziehungen verbessert werden”

Watching the inauguration of the new US President in the new office on Bankova St. I’ll be glad to welcome @JoeBiden in the well-known Kyiv. I’m sure our relations will be enhanced 🇺🇦 🇺🇸 pic.twitter.com/OZNMejEJ3l

— Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) January 20, 2021

Deutlicher kann Selensky kaum mitteilen, dass er – und damit sein Land – vollständig unter Kontrolle der USA steht. Oder besser gesagt: Unter der Kontrolle von Joe Biden und seinen Unterstützern.

Das “ihm wohlbekannte Kiew” ist eine nette Umschreibung von Selensky, immerhin hat Biden in seiner Zeit als US-Vizepräsident die Ukraine de facto regiert. Das ging so weit, dass Poroschenko Biden angerufen hat, wenn er Probleme mit Parteien im Parlament oder Premierminister Jazenjuk hatte. Biden hat das dann für Poroschenko geregelt, weil in der Ukraine Biden das letzte Wort hatte.

Dass Joe Biden in der Ukraine “nebenbei” ganz persönlich illegal Milliarden verdient hat, kommt noch hinzu. Dazu hat Onischenko, der bei all dem als Poroschenkos rechte Hand aus der ersten Reihe zugeschaut hat, mir heute einige neue und sehr interessante Details erzählt. Er hat mir auch gesagt, dass bisher weniger als ein Drittel des belastenden Materials gegen Biden veröffentlicht wurde und dass er derzeit nach Wegen sucht, das Material so zu veröffentlichen,

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