Internationale Aufstände gegen das Corona-Regime | Von Anselm Lenz | KenFM.de

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03-02-21 04:11:00,

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Küssen erlaubt: Neue Großdemonstration in Hannover am Valentinstag angekündigt! Der demokratische Widerstand gegen die Eingriffe von Staaten und Konzernen in die Grundrechte wächst. Demonstrationen in den Niederlanden, Österreich, Frankreich, Belgien, Deutschland, Polen und Israel. Hunderte Ärzte und Apotheker fordern in „offenem Impfbrief“ sofortiges Ende der Impfkampagne.

Ein Kommentar von Anselm Lenz, Herausgeber der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand

„Querdenker müssen sterben! Aber nicht an Corona“, wird mit einer wahnhaften Plakatkampagne hinausposaunt. Die vielfach dokumentierte Kampagne wurde unter anderem in der Stadt Göppingen an einer Litfaßsäule dokumentiert. Das Spiel mit Todesangst und Mordslust wird damit auf die Spitze getrieben. Indirekt wird zum Mord an Oppositionellen aufgerufen. Faschismus in seiner widerwärtigsten Reinkultur.

Die ausführende Werbeagentur verwendete für die Plakataktion eine Fotografie des veganen TV-Kochs Attila Hildmann. Von dem recht breitbeinig auftretenden Oppositionellen kann man halten, was man will, als Mensch zum Abschuss freigegeben ist er nicht, ist niemand. Die direkt oder indirekt von staatswegen beauftragte Berliner Werbeagentur nennt sich „Brain’n’Dead“. Das heißt sinngemäß Hirntod.

Ziel der Kampagne ist es, die Opposition mit allen Mitteln zu verteufeln und den Druck zum Impfen zu erhöhen: „Bleib am Leben„, heißt es. Ärztinnen und Apotheker rufen dazu auf, solche Spielchen um Leben und Tod zu unterlassen. Im Offenen Impfbrief fordern Hunderte Ärzte, Pharmazeuten und Biologen dazu auf, die Unterstützung der von der Regierung Merkel, der Pharmalobby und den Propagandakonzernen lancierten Kampagne sofort zu beenden.

Ärzte und Apotheker gegen Corona-Impfung

Wörtlich heißt es in dem offenen Brief: „Wir als namentlich unterzeichnende ÄrztInnen, ApothekerInnen und NaturwissenschaftlerInnen können diese Impfungen aus medizinisch-wissenschaftlichen, ethischen und berufsrechtlichen Gründen weder unterstützen noch befürworten. (…) In drängender Sorge bitten (…) über Risiken angemessen aufzuklären und die bisherige offene oder indirekte Befürwortung der Impfung zu beenden.“

Sie stehen damit nicht alleine. Seit März 2020 ist bekannt, dass es sich bei Corona weniger um eine Gefahr für die medizinische Gesundheit der Menschen handelt, sondern vielmehr um ein politisches Programm, mit dem Mittelschicht und Arbeiterschaft der Welt zum Schweigen gebracht und mit dem Tod bedroht werden.

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