Über „neue Freiheiten“ und Zugangsvoraussetzungen | Von Bernhard Loyen | KenFM.de

uber-„neue-freiheiten“-und-zugangsvoraussetzungen-|-von-bernhard-loyen-|-kenfm.de

04-02-21 08:55:00,

Die Strategie der Zerstörung.

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Es waren sehr erkenntnisreiche Tage. Die Sprache der Politik präsentiert sich mit forcierten unmissverständlichen Aussagen. Die Formulierungen, gerichtet an die weiterhin größtenteils verunsicherten Bürger, glasklar zu Deuten.

Der neueste verbale Warnschuss aus dem Munde der Kanzlerin erfolgte auf der Pressekonferenz im Anschluss an den sogenannten Impfgipfel. Dieser fand am 01.02. statt. Der Inhalt, die traurige Bestätigung für jene Bürger, die seit Monaten, auch im Interesse ihrer Mitbürger, auf die Straße gehen und vor genau diesen Dynamiken und Entwicklungen in unserem Land warnen. Sich dafür beleidigen lassen müssen. Bedroht werden, als Covidioten diskreditiert wurden und werden.

Angela Merkel ließ also die duldsam lauschenden Journalisten wissen: ..und solange wir so ’ne Situation haben wie die jetzt, dass eine ganz kleine Minderheit geimpft ist und eine große Mehrheit nicht, wird es keine neuen Freiheiten geben…“ (1).

Die große Empörung, etwaig sogar ein entsprechender nötiger Skandal, blieb von Seiten der öffentlich-rechtlichen Medien aus. Dieser Satz wurde Dank der Social-Media-Dynamiken trotz alledem landesweit vernommen, diskutiert und vor allem eingeschätzt. Es muss Wirkung hinterlassen haben im Elfenbeinturm, auch Kanzleramt genannt.

Am darauf folgenden 02.02. sahen sich die Regierung und ihr Haussender ARD dann doch noch genötigt, unmittelbar im Rahmen einer Sondersendung mit dem Namen  „farbe bekennen“ die Bürger besänftigen zu müssen. Die Kanzlerin empfing im großen Hause, vis-a-vis des ARD Hauptstadtstudios.

Das Spitzenpersonal wurde seitens ARD eingesetzt. Kanzlerstreichlerin Tina Hassel und Volksbepöbler Rainald Becker (2). Im Hintergrund der Reichstag, angeleuchtet. Dem Deutschen Volke diene diese Sondersendung. Kulisse.

Verspielt die Politik gerade das höchste Gut in dieser Krise, dass Vertrauen der Bürger? So die zarte, vermeintlich harte Anmoderation durch Frau Hassel. Es waren fünfzehn schlimme Minuten. Der Bürger erfuhr viel über das aktuelle Niveau deutscher Spitzenpolitik. Es wäre ein Impfgespräch, kein Impfgipfel gewesen, so die beeindruckende einführende Erläuterung der Wissenschaftlerin. Sie und alle Anwesenden hätten etwas gelernt, z.B. dass die zugeschaltete Industrie jene darstellte, die die entsprechenden Impfstoffe herstellen würde. Wirtschaftsvertreter hätten ihr erklärt, dass sie mit vielen Risiken arbeiten würden. Welch Überraschung, bei diesem Tempo von erzwungenen Impfstoff-Kamikaze-Zulassungen.

Sie sprach von Modellierungen,

 » Lees verder

%d bloggers liken dit: