Das lebensgefährliche Leben

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09-02-21 07:01:00,

Die Natur an sich ist ein Wunderwerk, und der Mensch gehört dazu. Ich hatte mir vor ein paar Wochen mit einem Cuttermesser tief in den Daumen geschnitten und den Nagel zweigeteilt. Für ein paar Tage einen Verband drauf, damit die Wunde nicht blutet, und heute sieht man nur noch eine Narbe und den fast ausgewachsenen Nagel. Die größten Fortschritte in der Medizin beruhten auf der Beobachtung der Natur. Wie zum Beispiel im Fall der Antibiotika. Und auch das Impfen beruht auf diesen Beobachtungen.

Wenn ein Erreger den menschlichen Körper angreift, wehrt sich das Immunsystem und behält für lange Zeit in Erinnerung, wie der Gegner geschlagen wurde. Also nutzte man das, indem man winzige Teile eines Erregers oder unschädlich gemachte, aber erkennbare Teile des Schädlings dem Körper anbot, damit dieser die Abwehr trainieren konnte. Wie beim Sparring-Boxen sozusagen. Aber dann glaubten und glauben die Menschen doch immer wieder, sie wären klüger als die Natur, sie könnten sie vollkommen austricksen.

Ein Beispiel für diesen Irrglauben ist der Rinderwahn (BSE). Da dachten die Menschen, man könne einem vegetarischen Tier tierisches Protein verabreichen, weil das billiger war. Nun, das hätte gutgehen können, wenn die Natur das mit milden Nebenwirkungen und Ausfällen als Sprung in der Evolution akzeptiert hätte. Aber was dann auftrat, war der bekannte Rinderwahn.

Übersetzt in die Medizin beim Menschen, kann man beobachten, wie die ursprünglich wunderbare Idee der Anwendung von Antibiotika in besonderen Fällen, zur Unterstützung des menschlichen Organismus, durch die Borniertheit und Gier der Menschen zu einer der größten Bedrohungen der Zivilisation wurde, größer übrigens als die Bedrohung durch Corona. Nur dass Medien, Politik und Wirtschaft das ignorieren. Aber Sie können natürlich gerne glauben, dass mehr Menschen an Corona sterben als an multiresistenten Keimen, wenn Sie nur weiterlesen…

Oder schauen wir die Impfung an. So lange man die unschädlich gemachten Erreger dem Immunsystem als Sparringpartner anbot, war es eine durchaus akzeptierbare Vorgehensweise, dem Menschen auf natürliche Art zu helfen. Als man dann aber begann — meist aus Kostengründen —, das eigentliche Antigen zu verdünnen und für den Körper giftige Stoffe beizumischen, die sogenannten Adjuvantien, welche das Immunsystem wie ein Köder zum verdünnten Antigen locken sollen, damit es auch den Erreger bekämpft, begann wieder das Spiel der Zauberlehrlinge mit den Besen.

„Medizinische Fachgesellschaften“, oft finanziert durch einschlägige Pharmafirmen oder die WHO,

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