P(l)andemie: Das Establishment benötigt einen tödlicheren “Virus”, weil die Fragen der Menschen immer größer werden | www.konjunktion.info

p(l)andemie:-das-establishment-benotigt-einen-todlicheren-“virus”,-weil-die-fragen-der-menschen-immer-groser-werden-|-wwwkonjunktion.info

09-02-21 08:15:00,

Veröffentlicht 8. Februar 2021

· 1.243 Aufrufe

Covid-Auge - Bildquelle: Pixabay / Syaibatulhamdi; Pixabay License

Covid-Auge – Bildquelle: Pixabay / Syaibatulhamdi; Pixabay License

Es ist eine allgemeine Regel, dass korrupte Volkswirtschaften dazu neigen, auf Basis von Glauben und nicht auf Basis von Fundamentaldaten zu arbeiten. Und um es klar zu sagen, es geht nicht so sehr um den naiven Glauben, dass das System stabil oder funktional ist. Nein, es geht eher darum, dass die Massen den Glauben haben, dass die beiden Themen Korruption und Instabilität niemals entgleisen werden. Die meisten Menschen sind nicht so dumm, wie die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) und die Zentralbanker glauben – fast jeder weiß, dass das System kaputt ist, sie weigern sich nur, die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass der Betrug auffliegen wird oder dass man es seitens IGE und Bankster gar scheitern lässt.

Das alte Mantra “too big to fail” ist schlichtweg ein Irrglaube. NICHTS ist zu groß, um zu scheitern, und das schließt die US-Wirtschaft, den US-Dollar und das ausgeklügelte Kabuki-Theater dahinter ein, das beide noch über Wasser hält. Alles, was es für einen Großteil der Menschen braucht, ist ein einziger Moment, eine Epiphanie, um zu erkennen, dass das Ponzi-Schema nicht nachhaltig und nicht unfehlbar ist.

Ein Blick zurück: die Inflationskrise in Argentinien in den Jahren 2001 – 2002.

Die argentinische Wirtschaft war in hohem Maße von ausländischen Kapitalzuflüssen und der Bindung der Währung an den US-Dollar abhängig, ganz zu schweigen von der prekären Abhängigkeit von der Unterstützung durch den IWF. Der IWF bestätigte in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit offen die argentinische Regierung und ihr Modell der Währungsanbindung, aber das ausländische Kapital begann sich zurückzuziehen und die Bindung wurde für Argentinien nicht mehr tragbar. Ohne spürbares Wachstum in der Produktion und eine starke Mittelschicht kann eine Wirtschaft nicht lange überleben. Ein von oben verordnetes System, das auf illusorischen “Finanzprodukten” und kreativer Buchhaltung basiert, ist dazu verdammt, irgendwann zusammenzubrechen.

Alles, was es brauchte, war, dass der IWF die Politik, die er anfangs unterstützte, kritisierte und ankündigte, dass er die finanzielle Hilfe streichen würde – und die Hölle brach in Argentinien los.

Fast über Nacht stürzte der argentinische Peso im Wert ab, die Zinssätze schnellten in die Höhe und die Inflation explodierte.

 » Lees verder

%d bloggers liken dit: