Über die Langzeitfolgen und das Kurzzeitgedächtnis | Von Dirk C. Fleck | KenFM.de

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09-02-21 07:25:00,

Dies ist das Exposè für ein Traktat mit dem Titel DUMM GELAUFEN, von dem ich angesichts des nicht mehr zu stoppenden Weltkrieges gegen die Natur glaube, dass ich es mir und unseren Kindern schuldig bin.

Ein Beitrag von Dirk C. Fleck.

Vorwort: Warum waren und sind wir nicht in der Lage, trotz der über Jahrzehnte hinweg ergangenen Warnsignale erfolgreich gegenzusteuern? Warum ließen und lassen wir es zu, dass unseren Kindern und Enkelkindern nichts als soziales Chaos und verbrannte Erde hinterlassen wird? Was sind unsere größten Unterlassungssünden und wie sind sie zu erklären? Sind sie überhaupt zu erklären? Fazit: das Phänomen der kollektiven Unvernunft kann wohl nur als Teil eines evolutionären Plans erklärt werden, den kein Sterblicher je verstehen wird …

Finale Bilanz: Was war, was ist, was wird? Über die Langzeitfolgen und das Kurzzeitgedächtnis. Ein Nachruf auf den funktionierenden Verbund des Lebens. Ein Blick zurück auf die kurzen Zeiten des Friedens, auf humanistische Ideale und auf alles, wozu Menschen sich hätten entwickeln können. Ein vorgezogenes Tribunal, das niemanden schuldig spricht, da wir doch alle in unseren kleinen individuellen Geschichten verstrickt sind und gar nicht über die geistigen und seelischen Voraussetzungen verfügen, um die unfassbare Endzeit der Hochzivilisation in unser bescheidenes Weltbild einordnen zu können. Im Unterbewusstsein macht unsere Psyche dicht. Auch eine Art der Rettung …

Eine Hommage an die Warner und Propheten. In diesem Kapitel würdige ich einige mir bekannte weitsichtigen Denker, die seit Beginn der Industrialisierung rechtzeitig und immer wieder auf das kommende Desaster verwiesen haben. Hier sind einige von ihnen: Emma Goldman, Ken Saro-Wiwa, Sylvia Earle, Julia Butterfly, Holger Strohm, Michael C. Ruppert, Paul Watson, Edward Snowden, Leonardo Boff, Russel Means, Percy Schmeiser, Prentice Mulford. Ibrahim Abouleish, Chico Mendez, Joanna Macy, José Bové, Max Neef, Sam Childers, Robert Muller, Hans Paasche, Paul Lafarge sowie Doug und Kristine Tomkins. Die Personen werden mit kurzem Lebenslauf vorgestellt und sprechen für sich selbst – durch Originalzitate, die an uns alle gerichtet sind.

Verlorene Chancen – was wir hätten tun können: Beschreibung eines notwendigen aber versäumten Paradigmenwechsels. Eine Art Stoßseufzer: warum begreifen wir nicht, dass die Natur ein ganzheitliches Wesen, ein einziges und einzigartiges System ist, das sich selbst reguliert und in dem die Eingriffe des Menschen ausschließlich Fehlgriffe sind.

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