Was deutsche Medien nicht oder allenfalls spärlich berichten…

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09-02-21 07:10:00,

Zu RT Deutsch wird in manchen Kreisen Deutschlands der Eindruck erweckt, als handle es sich dabei um einen Feindsender. Soweit sind wir schon wieder beim Aufbau der Konfrontation. Die NachDenkSeiten machen dabei nicht mit, sondern weisen Sie darauf hin, dass es immer wieder lohnt, bei RT Deutsch nachzuschauen. Im Folgenden ist einfach mal hintereinander gereiht, was man dort von heute früh zwei Tage rückwärts so alles findet. Albrecht Müller.

  • Verurteilung von Nawalny in Russland: Deutsche Rechtsauffassung ist falsch

    9 Feb. 2021 13:39 Uhr

    Im Fall Nawalny wird von deutscher Seite angeführt, das Urteil, das zu der Strafe führte, die Alexei Nawalny jetzt in Russland absitzen muss, sei vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte als politisch motiviert gerügt worden. Doch diese Darstellung ist falsch.

    de.rt.com/meinung/112902-verurteilung-von-nawalny-in-russland-brd-falsche-rechtsauffassung/

  • “Gefährliche Geschichtsverdrehung” – Ukraine verärgert über Steinmeiers Aussagen zu Nord Stream 2

    9 Feb. 2021 11:43 Uhr

    Auf eine Frage zu Nord Stream 2 erwähnt Bundespräsident Steinmeier die derzeitigen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland sowie den Überfall auf die UdSSR. Die Ukraine zeigt sich empört. Steinmeier habe die Geschichte verdreht, so der ukrainische Botschafter.

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Bau von Nord Stream 2 in einem Interview der Rheinischen Post mit dem Argument verteidigt, dass die Energiebeziehungen fast die letzte verbliebene Brücke zwischen Russland und Europa seien:

    Nach der nachhaltigen Verschlechterung der Beziehungen in den vergangenen Jahren sind die Energiebeziehungen fast die letzte Brücke zwischen Russland und Europa. Beide Seiten müssen sich Gedanken machen, ob man diese Brücke vollständig und ersatzlos abbricht. Ich finde: Brücken abzubrechen ist kein Zeichen von Stärke.

    Er wies darauf hin, dass Deutschland dabei auch die historische Dimension im Blick behalten müsse und erinnerte an den deutschen Überfall auf die Sowjetunion, der sich am 22. Juni zum 80. Mal jährt. “Mehr als 20 Millionen Menschen der damaligen Sowjetunion sind dem Krieg zum Opfer gefallen. Das rechtfertigt kein Fehlverhalten in der russischen Politik heute, aber das größere Bild dürfen wir nicht aus dem Blick verlieren”, sagte Steinmeier. Mit dieser Aussage löste er Verärgerung in der Ukraine aus. Die “fragwürdigen historischen Argumente” Steinmeiers seien “mit Befremden und Empörung” in Kiew aufgenommen worden, schrieb der ukrainische Botschafter in Berlin Andrij Melnyk in einer Stellungnahme. Er fügte hinzu:

    Die Äußerungen von Bundespräsident Steinmeier haben uns Ukrainer tief ins Herz getroffen.

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