Wege des Widerstandes und Protestes mutiger Bürgerinnen

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10-02-21 08:13:00,

Zwei Leserinnen haben mir schriftlich mitgeteilt, welche Wege sie in ihrer Ohnmacht und ihrem Zorn gegen die totalitären Corona-Maßnahmen des Staates gegangen sind, um ihrem Herzen Luft zu machen und nichts unversucht zu lassen, Verantwortliche und Mitmenschen zum Nachdenken zu bringen – verzweifelte und trotzige Bemühungen, und sei es auch nur, vor dem eigenen Gewissen bestehen zu können. Es sind zwei ganz unterschiedliche Zeugnisse des Verantwortungsgefühls für die Gemeinschaft, der Empörung, des persönlichen Mutes und engagierter Mitmenschlichkeit. Sie seien nachfolgend veröffentlicht. (hl)

Offener Brief einer bayerischen Bürgerin:

Sehr geehrte Politikvertreter, Seniorenbeauftragte, Vertreter aus Kirche und Gesellschaft,

als geborene Coburgerin, die im Bereich Patientensicherheit tätig ist, wende ich mich an Sie:
Muss es im Coburger Land unbedingt zu Schlagzeilen wie am Bodensee kommen, wo über 25% der Bewohner eines Seniorenheims kurzfristig nach der Corona-Impfung verstorben sind? Link siehe (1) unten. In den Heimen sind die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft, unsere Eltern und Großeltern, sie sind unsere Schutzbefohlenen. Wir stehen gemeinsam in der Verantwortung und können durch verantwortungsbewusstes Handeln Schaden von den Menschen und der Region abwenden.

Pandemie-Situation:

Bei den jetzigen Corona-Impfstoffen handelt es sich um Impfstoffe, die mit einer Notfallzulassung auf den Markt gekommen sind. Als Begründung für diese Notfallzulassung wird eine Pandemie-Situation angenommen, die von der WHO am 20.01.2021 für beendet erklärt wurde, die Inzidenzzahlen sind merklich zurückgegangen. Warum wird die WHO-Information in den Medien kaum erwähnt, warum wird sie von der Politik und den Verantwortlichen in den Ämtern und Behörden unzureichend berücksichtigt?  Links siehe (2) unten. Das Risiko einer Impfung darf das Risiko einer Corona-Infektion keinesfalls übersteigen.

Notfallzulassung:

Die Notfallzulassung bei den COVID-Impfstoffen ist keine reguläre Zulassung; Hersteller und Bundesregierung übernehmen keine Haftung bei Impfkomplikationen (diese können kurzfristige bis dauerhafte, teilweise schwerste Nebenwirkungen bis hin zum Tod sein). In der Fachwelt wird das Risiko eines durch die mRNA-Impfung hervorgerufenen Zytokinsturms diskutiert (= überschießendes Immunsystem das sich gegen den eigenen Körper wendet). Dies ist für Geimpfte ein gefährliches Risiko bei jeder zukünftigen Infektion oder Impfung. Es ist daher unverantwortlich, zum jetzigen Zeitpunkt Menschen zu suggerieren, diese Impfung sei sicher und die Nebenwirkungen wären vertretbar, vor allem ältere Menschen, die dies nicht mehr in Gänze verstehen.

Deshalb: Jeder Druck auf die Senioren in den Heimen zu dieser Impfung ist absolut unverantwortlich! Es darf auch kein Impfdruck auf Pflegepersonal ausgeübt werden;

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