Zwiegespräch: Warum die Zentralisierung von Informationen das Ende des Kritischen Denkens bedeutet | www.konjunktion.info

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10-02-21 10:22:00,

10. Februar 2021

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Informationen - Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Informationen – Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Hochleistungspresse, “Faktenchecker” und die der Realität vollkommen entrückte Politik unserer Tage wollen, dass wir jedwedes offizielle Narrativ nicht in Frage stellen, sondern glauben, dass deren anmassende “Allwissenheit” das Maß der Dinge ist – bis hin zur Akzeptanz eines kompletten gesellschaftlichen und ökonomischen Zusammenbruchs. Sei es der angeblich menschgemachte Klimawandel, ein bis heute nicht nachgewiesener “Erreger” oder der Gender-Schwachsinn. Nichts und niemand darf mehr hinterfragt werden. Wir haben uns der “unvoreingenommenen Allwissenheit” von Politik und Wissenschaft zu unterwerfen.

Doch jedem halbwegs intelligenten Menschen wird eine “solche Vorgabe eines Denkverbots” mehr als sauer aufstoßen. Gerade weil mit der Zentralisierung der Informationen das Kritische Denken seitens Privatunternehmen wie Google, Twitter, Facebook und Co. (bzw. deren Hinterfrauen und -männer) unter Beifall der politischen Kaste versucht wird dasselbe zu beenden. Im Nachfolgenden daher eine Art Zwiegespräch mit mir selbst, um das Thema der Zentralisierung der Informationen zur Beendigung des Kritischen Denkens zu beleuchten.

Frage (F): Was bedeutet es, wenn Sie sagen: “Die Zentralisierung von Informationen beendet das kritische Denken”?

Antwort (A): Heute gibt es in den USA nur noch sechs Medienkonzerne, die etwa 90% des Informationsoutputs auf der Welt kontrollieren. Dies sind Comcast, 21st Century Fox, Viacom, Time Warner, Disney und CBS. Sie stellen die eigentlichen “Taktgeber” der weltweiten Medienberichterstattung dar. Jedes Unternehmen besitzt mehrere andere Unternehmen – bekannt als Tochtergesellschaften -, was bedeutet, dass nur sehr wenige Nachrichtenkanäle isoliert betrachtet werden müssen. Die meisten uns bekannten werden wahrscheinlich zu einem dieser sechs Unternehmen gehören. Daneben gibt es nur noch eine Handvoll an Nachrichtenagenturen (z.B. Reuters, AP), die für viele Medien die alleinigen Quellen darstellen.

Sender, die nicht zu einem der genannten Unternehmen gehören, wie die BBC, RT oder Al Jazeera bzw. öffentlich rechtliche Sender, werden entweder von der jeweiligen Regierung kontrolliert oder erhalten ein hohes Maß an staatlicher Finanzierung, um ihren Betrieb aufrecht zu erhalten.

Es braucht keine Phantasie,

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