Geboren, um zu gehorchen

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11-02-21 01:37:00,

Seit Monaten leben Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt in Angst vor einem Virus, dessen Sterblichkeit mit derjenigen einer saisonalen Grippe vergleichbar ist. Sie lassen sich ihre Grundrechte und ihre Menschenwürde nehmen. Sie akzeptieren, dass ihre Existenzgrundlage zerstört wird. Sie lassen zu, dass ihre Kinder drakonischen Maßnahmen, wie stundenlangem Maskentragen und Schocklüften bei Wintertemperaturen, ausgesetzt werden. Sie bleiben gehorsam, möge die Maßnahme mit gesundem Menschenverstand betrachtet auch noch so unsinnig erscheinen. Wie lässt sich solch ein Gehorsam, bis hin zur völligen Selbstaufgabe, erklären?

Die Geschichte der Menschheit zeichnet sich dadurch aus, dass zumeist relativ wenige Menschen, relativ viel Macht über das Volk hatten. Diese Machtelite hat immer bestimmte Ziele verfolgt: Sie wollten Geld, Macht, Kontrolle. Sie wollten, dass die wenigen immer mehr haben, und die vielen immer weniger haben. Und es ist ihnen bis zum heutigen Tag immer wieder gelungen, diese Ziele umzusetzen. Sie haben es geschafft, die Massen zu dominieren, zu kontrollieren und zu dirigieren — durch Kriege, durch Unterdrückung, durch Versklavung, durch Manipulation.

Die hierbei angewandten Praktiken sind oft nicht auf den ersten Blick erkennbar und psychologisch ausgeklügelt: Eltern, die bereits selber manipuliert und kontrolliert wurden, geben ihre Konditionierungen an ihre Kinder weiter. In der Schule wird das mentale „ Wiederkäuen“ eingeübt und belohnt, selbstständiges Denken und Eigeninitiative werden nicht gefördert, bis hin zur Bestrafung, zum Beispiel mit schlechten Noten. Gleichgeschaltete Medien wiederholen Parolen, bis sie sich in unsere Gehirne eingebrannt haben.

Ein weiteres perfides Werkzeug: die Schuld- und Schamkeule. So sollen wir Deutschen uns offenbar bis in die ferne Zukunft hinein, über mehrere Generationen hinweg, für unsere Geschichte schämen.

Oder der gesamten Menschheitsfamilie wird die Verursachung einer globalen Erwärmung zugesprochen, obwohl an diesem offiziellen Narrativ von Seiten verschiedener Wissenschaftler durchaus berechtigte Zweifel existieren. Wir sollen uns schuldig fühlen, wenn wir Kinder bekommen, denn die sind — angeblich — schlecht für die CO2-Bilanz. Und wieder sind wir die Klimasünder. Wir sollen uns schämen, wenn wir der Meinung sind, dass „all lives matter — jedes Leben zählt“ statt nur „black lives — schwarzes Leben“.

Und jetzt, im Rahmen von Corona, haben Manipulation und Kontrolle ein nie da gewesenes Niveau erreicht. Die Mainstream-Medien verbreiten Angst und Schrecken in der Endlosschleife. Menschen können sich nicht mehr untereinander austauschen, weil sie Angst haben, sich beim Gegenüber anzustecken und sich deshalb isolieren,

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