Gesellschaft: Die sieben Regeln der Tyrannei – Oder: Leben wir bereits in einer Diktatur? | www.konjunktion.info

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16-02-21 09:37:00,

Veröffentlicht 16. Februar 2021

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Ketten - Bildquelle: Pixabay / PublicDomainPictures; Pixabay License

Ketten – Bildquelle: Pixabay / PublicDomainPictures; Pixabay License

Die Ansammlung von jeglicher Gewalt, der Legislative, Exekutive und der Judikative, in den gleichen Händen, ob eines Einzelnen, ein paar Weniger oder von Vielen, und ob erblich, selbst ernannt oder gewählt, kann mit Recht als die genaue Definition von Tyrannei erklärt werden. – James Madison 1787/88 in den Federalist Papers (Nummer 47)

Wenn wir auf die Schrecken der Diktaturen und Autokratien der Vergangenheit zurückblicken, stellt sich immer wieder eine bestimmte Frage: Wie war es möglich, dass die einfachen Menschen dieser Epochen NICHT bemerkten, was um sie herum geschah? Wie konnten sie wie Statuen dastehen, ahnungslos oder gleichgültig, während ihre Kulturen von Faschismus, Kommunismus, Kollektivismus und Elitismus überrollt wurden?

Also genau jene Fragen, die sich jetzt auch immer mehr Menschen angesichts der P(l)andmie und der staatlicherseits durchgeführten Willkür stellen.

Natürlich haben wir den Vorteil der Rückschau und sind in der Lage, die Untaten der Vergangenheit zu erforschen und zu untersuchen. Leider hat uns offensichtlich diese Rückschau nicht unbedingt vor dem langen Schatten der Tyrannei in unserer eigenen Zeit retten können. Denn dafür ist die immer seltener werdende Gabe der Voraussicht erforderlich…

Im Grunde hängt der Erfolg von despotischen Regierungen und Big-Brother-Gesellschaften von einer Reihe von politischen, finanziellen und kulturellen Entwicklungen ab. Die erste davon ist die mangelnde Bereitschaft der Bevölkerung, ihre eigenen Freiheiten zu sichern und zu verteidigen, was sie völlig von der korrupten Führung der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) abhängig macht. Damit der Totalitarismus Fuß fassen kann, müssen die Massen nicht nur die Notlage ihres Landes und die Notlage anderer vernachlässigen, sondern auch völlig uninformiert über die inhärenten indirekten Bedrohungen ihrer persönlichen Sicherheit sein. Sie müssen jegliche Verantwortung für ihr Schicksal aufgeben und jeglichen Respekt für ihre eigene Menschlichkeit verlieren. Sie müssen in der Tat zu domestizierten und geistlosen Herdentieren werden, ohne Rücksicht auf irgendetwas anderes als ihre flüchtigen, momentanen Wünsche nach Unterhaltung, kurzfristigem Überleben und heute “körperlicher Gesundheit”.

Das Vorherrschen von Apathie und Ignoranz hat in den letzten Jahren die Bühne für den langsamen und höchst bewussten Prozess der Zentralisierung ermöglicht. Sobald unehrliche Regierungen eine Atmosphäre der Untätigkeit schaffen und ein Gefühl der Schwäche in der Bevölkerung erzeugen, ist letztlich alles möglich wie wir aktuell live und in Farbe miterleben müssen.

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