Ist der Tod wieder ein Meister aus Deutschland? | Von Rudolf Hänsel | KenFM.de

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16-02-21 11:18:00,

Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich, Stiftung Corona Ausschuss, fordert nach der öffentlichen Anhörung eines Augenzeugen zu den Folgen massenhafter Impfungen: „Dieser tödliche Menschenversuch muss schnellstmöglich beendet werden!“

Ein Beitrag von Rudolf Hänsel.

Wenn die Mitbürger das erste Mal von den diabolischen Plänen der Wegbereiter und ‚Vollstrecker‘ der ‚Neuen Normalität‘ erfahren, werden viele von ihnen einen seelischen Schock erleiden. Bewährte Abwehrmechanismen werden dann nur bedingt und für kurze Zeit funktionieren. Freie, mutige und redliche Intellektuelle sollten deshalb alles in ihrer Macht Stehende unternehmen, die interessierten Mitbürger auf dieser Reise ‘vom Dunkel ins Licht‘ behutsam Schritt für Schritt mitzunehmen. Denn es braucht die Zusammenarbeit aller Menschen guten Willens, um den seit langem geplanten ‚Anschlag‘ auf die Menschheit abwehren zu können. Und der Weg zu dieser Zusammenarbeit muss im Herzen der Menschen seinen Anfang nehmen“ (1).

Der Autor dieser Zeilen bittet um Nachsicht, dass er aus seinem eigenen „psychologischen Manifest des gesunden Menschenverstands“ zitiert, das er im Verlauf des zweiten Halbjahrs 2020 unter dem Titel „Keinem die Macht übergeben!“ veröffentlichte. Zu dieser Zeit ahnte er nicht, dass er als erfahrener Psychologe und ehemaliger Psychotherapeut circa ein halbes Jahr später aufgrund gewisser Nachrichten ebenfalls einen seelischen Schock erleiden könnte.

„Das schreckliche Sterben nach der Impfung“

Rechtsanwalt Dr. Fuellmich interviewte zusammen mit seiner Anwaltskollegin und der Volkswirtin Viviane Fischer – zwei von vier Leitern der Stiftung Corona Ausschuss – einen Whistleblower, das heißt, einen mutigen Pfleger aus einem Berliner Altenheim. Dieser gab als Augenzeuge schockierende Einblicke in die scheinbar gängige Impfpraxis in Heimen betagter und teilweise dementer deutscher Bürger (2).

Diese Wohnheime für pflegebedürftige ältere Menschen werden nach Aussage des Pflegers von Ärzten in Begleitung von Bundeswehrsoldaten in Uniform regelrecht überfallen. Anschließend werden sie – wo auch immer man sie in den Fluren oder Zimmern antrifft – zum Teil unter Anwendung körperlicher Gewalt geimpft. Die Zustimmung der Angehörigen dementer Heiminsassen wird zuvor eingeholt. Dieses zutiefst menschenunwürdige Impfgeschehen wird wiederholt.

Die Drohkulisse mit Bundeswehrsoldaten wird wohl deshalb aufgebaut, damit sich die Heimbewohner widerstandslos fügen – und das tun sie auch. Sie erstarren vor Angst, weil sie lange Zeit keinen familiären Besuch empfangen durften und viele noch den Zweiten Weltkrieg erlebten.

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