Der Alpen-Widerstand

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17-02-21 09:30:00,

Schon seit Dezember haben sich in Österreich immer weniger Menschen an die Vorschriften des Corona-Regimes gehalten, haben wieder vermehrt Freunde getroffen oder waren in Gruppen im Freien unterwegs. In einer Genossenschaftswohnanlage kamen Volksschüler trotz staatlichen Verbots heimlich in benachbarten Wohnungen zusammen, um gemeinsam Lego zu spielen; die Eltern verlangten geschlossene Vorhänge, damit Nachbarn nicht hineinsehen konnten, und setzten sich abends zu einem Glas Wein zusammen. Die Bewohner einer Reihenhaussiedlung trafen sich, um gemeinsam Silvesterraketen abzuschießen und begriffen das als bewussten Akt gegen die Bevormundung durch die Obrigkeit.

In einer Kleingartenanlage tranken die Menschen regelmäßig vor den Hauseinfahrten gemeinsam Glühwein, die meisten waren längst gegen die Regierungsmaßnahmen, manche hin- und her gerissen zwischen der medialen Propaganda und ihrer eigenen Wahrnehmung, was das Regime mit ihren Kindern macht. Die Ausnahme in dieser Siedlung ist ein pensionierter hoher SPÖ-Funktionär, der genau beobachtet und sich darüber empört, in welchem Haus sich mehrere Jugendliche aufgehalten und sich „verantwortungslos“ mit Küsschen begrüßt hätten.

80 Prozent der Österreicher sehen — nach einer Studie der Universität Salzburg von Anfang Februar 2021 — die Covid-Maßnahmen kritisch. Im ersten Lockdown im Frühjahr 2020 war die Stimmung noch anders. Die meisten Menschen waren von der politischen und medialen Panikmache nachhaltig beeindruckt. Dann aber lichteten sich die Nebel. Immer mehr Menschen wurde klar, dass die Sterblichkeit im Bereich einer mittelschweren Grippe lag, dass vor allem ältere Vorerkrankte gefährdet sind, dass die Maßnahmen überzogen sind — und unverhältnismäßig viele negative wirtschaftliche, soziale und psychische Folgen hatten.

Und während die Regierung Schulkinder mit Masken und Kontaktverboten terrorisiert, kommt es auch zehn Monate nach dem Ausbruch der „Pandemie“ immer wieder zu Clustern in Pflegeheimen, wurden die tatsächlich Gefährdeten nicht geschützt.

Für Beschäftigte und Besucher von Pflegeheimen, wo tägliche Schnelltests wirklich angezeigt wären, gab es aber monatelang kaum Tests und wird erst seit Dezember 2020 zweimal pro Woche getestet. Das stößt vielen sauer auf.

Im ersten Lockdown im Frühjahr 2020 war die Mobilität noch um 65 Prozent gesunken, im zweiten im November um 35 und im Januar nur noch um 25 Prozent. Viele Österreicher haben gelernt, den Mainstream-Medien immer weniger zu vertrauen. Die kritische Berichterstattung von Servus-TV fand immer mehr Zuschauer. Immer mehr Menschen verfolgen alternative Medien im Internet.

Am Land waren behördliche Kontrolle und Zugriff schon seit dem Frühjahr geringer, das Vertrauen der Menschen untereinander war größer und damit die Situation entspannter.

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