Geopolitik und Milliardengeschenke – Worum es bei der Impfdebatte tatsächlich geht | Anti-Spiegel

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17-02-21 03:43:00,

Das offizielle Narrativ lautet bekanntermaßen, Corona sei brandgefährlich und alle müssten schnellstmöglich geimpft werden. Wenn die Verantwortlichen das selbst glauben würden, müsste es ihnen egal sein, welcher Impfstoff zum Einsatz kommt. Das ist aber nicht so.

Worum es bei den Impfdebatte in Wahrheit geht, ist längst bekannt: Es geht um ein Milliardengeschenk an die westlichen Pharmaunternehmen. Die EU hat mit ihnen Verträge geschlossen, die ihnen komplette Vorkasse garantiert und sie von jeder Haftung befreit haben. Natürlich wurden solche Verträge nur mit westlichen Firmen geschlossen, nicht aber mit russischen oder chinesischen Anbietern. Es ist also offensichtlich, worum es in Wahrheit geht: Nicht um das Impfen der Menschen, sondern um die Gewinne der westlichen Pharmakonzerne.

Nun spielt auch noch die Geopolitik mit rein, wie wir heute im Spiegel erfahren. Unter der Überschrift “Impfstofflieferungen für Westbalkan – »Wir machen es Russland und China gerade zu leicht«” erfahren wir, dass sich die Politik Sorgen macht. Und zwar nicht etwa, weil zu wenig Impfstoffe vorhanden sind (was ja offiziell allen ganz viele Sorgen bereitet), sondern weil europäische Länder, anstatt auf die westlichen Impfstoffe zu warten, die Frechheit besitzen, russische und chinesische Impfstoffe zu bestellen. Auch hier also sehen wir, dass es für die Politik nicht das oberste Ziel ist, möglichst schnell alle Menschen zu impfen, sondern ihr Ziel ist es, dass sie mit westlichen Impfstoffen geimpft werden. Es geht also um die Gewinne der westlichen Pharmakonzerne einerseits und um Geopolitik andererseits. Und erst (frühestens) an dritter Stelle geht es um das Impfen selbst.

Da der Spiegel-Artikel (unfreiwillig) interessant ist, schauen wir uns den einmal näher an. Da kann man lesen:

“Der Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, Michael Roth (SPD), blickt mit Sorge auf chinesische und russische Impfstofflieferungen in den Westbalkan. »Wir machen es Russland und China gerade zu leicht, als Impfstofflieferanten geostrategischen Profit aus der Lage zu schlagen. Hier müssen wir dringend besser werden«, sagte er dem Nachrichtenportal »The Pioneer«.
Er forderte die Europäische Union auf, möglichst rasch Impfdosen an die Staaten des Westbalkans zu schicken und ein »Zeichen der Solidarität« zu setzen. »Die Menschen in der Region müssen spüren, dass wir sie nicht allein lassen.«”

Was bedeutet das im Klartext?

Es sind ja nicht plötzlich mehr Impfstoffe vorhanden, es geht um die Verteilung der ohnehin knappen Impfdosen. Wenn Michael Roth also als “Zeichen der Solidarität” Impfstoffe auf den Balkan schicken will,

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