Navalny’s Spuren zur CIA | Von Rainer Rupp | KenFM.de

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19-02-21 01:27:00,

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Ein Kommentar von Rainer Rupp.

In meiner Tagesdosis von letzter Woche haben wir die eklatante Doppelmoral der westlichen Politiker und ihrer Mainstream-Propagandamedien bei der total gegensätzlichen Behandlung von Assange und Navalny bloßgestellt. In der heutigen und der nächsten Tagesdosis wollen wir den mal mehr und mal weniger starken Indizien nachgehen, die darauf hinweisen, das Navalny womöglich von westlichen Nachrichtendiensten, gesteuert wird, wofür nach Nawal die CIA und vor allem der britische MI6 in Frage kommen.

Dieser Verdacht gegen Navalny ist nicht erst seit der jüngsten „aktiven Geheimdienstmaßnahme“ in Form der fake-Novitschock-Vergiftung entstanden. Vielmehr ist die Nähe Navalnys und auch die seines engsten Mitarbeiters in Moskau, Vokow, zu westlichen Geheimdiensten seit 10 Jahren immer wieder mal auffällig geworden. Allerdings ist das noch kein Beweis dafür, dass die betroffenen Personen tatsächlich als aktive Agenten für CIA oder MI6 arbeiten. Wenn das so wäre, könnte man erwarten, dass Navalny und sein Mitarbeiter Volkow längst von der russischen Gegenspionage FSB verhaftet worden wäre;      sollte man meinen.

Aber der russische FSB, ebenso wie vergleichbare Dienste überall in der Welt, sind in der Regel mehr daran interessiert, enttarnte Agenten erst einmal zu beobachten und ihre Verbindungen und Netzwerke zu studieren, als eine schnelle Festnahme zu machen. Nicht selten wird auch versucht, enttarnte Agenten umzudrehen, damit sie ihre Auftraggeber mit Spielmaterial versorgen, und mit echt klingenden, aber falschen Informationen dem Gegner ein falsches Bild vermitteln, um ihn in eine gewünschte Richtung zu lenken und zum Fehlermachen zu verleiten.

Viele, dem Laien absolut harmlos erscheinende Handlungen und Ereignisse können für jemanden mit geheimdienstlicher Erfahrung bereits starke Verdachtsmomente darstellen, was natürlich noch keine Beweise sind. Im Fall Navalny beginnt das mit seinem Stipendium in den USA. Das hört sich erst einmal ganz harmlos an. Wenn man dann aber die näheren Umstände untersucht und die Hintergründe verdeutlicht, dürften im Fall Navalny auch bei einem Laien starke Zweifel aufkommen.

Auf seiner Webseite ist Navalny zurecht stolz darauf, dass er an der US-Elite-Universität Yale im Jahr 2010 für 4 Monate an einem Kurs für zukünftige „globale Führer“ teilgenommen hat.

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