Die Kaiserin ist nackt – 2020 NEWS

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23-02-21 02:08:00,

Eine Sachstandsanalyse zum aktuellen Corona- und Lockdowngeschehen von Erik R. Fisch

Deutschland ist nun seit 11 Monaten fest im Würgegriff der Pandemie, ein Massnahmenpaket jagt das andere, immer mehr Einschränkungen erdrosseln das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben. Die Kollateralschäden der Lockdown-Entscheidungen, von denen selbst die Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel auf der Bundespressekonferenz gegenüber dem Journalisten Boris Reitschuster einräumt, dass sie nur noch politisch motiviert sind, wachsen ins Unermessliche. Hinter der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht rollt von vielen noch unerkannt die Insolvenzwelle, unter dem Deckmäntelchen der Kurzarbeit brechen die Jobs weg, klammheimlich beginnen die (inter)nationalen Heuschrecken, ihre Fühler nach den deutschen Lockdown-Pleitefirmen auszustrecken, die Belastungen der Familien im staatlich verordneten Lagerkoller wächst, die Suizidrate steigt, die soziale Spaltung zwischen den Menschen, die gegen ihre Virusangst kämpfen, und denen, die für die Demokratie kämpfen, vertieft sich Tag für Tag. In bemerkenswerter Diskrepanz zu all diesem Geschehen belegen immer mehr Studien und Stellungnahmen offizieller Entitäten wie der WHO, der CDC etc. die relative Ungefährlichkeit des Virus und die Gefährlichkeit der Massnahmen. Es zeigen sich zudem immer stärkere Risse im Narrativ der sicheren Impfung als Exitstrategie aus der Lockdown-Sackgasse. Diese Ungereimtheiten fallen nun zunehmend mehr Menschen auf, unter anderen den zur Entscheidung in Corona-Angelegenheiten berufenen Richter:innen. Eine Sammlung der wichtigsten Erkenntnisse – mit Belegen zum Selbstüberprüfen.

Ist COVID-19 statistisch gesehen deutlich tödlicher als eine Grippe? NEIN. Gemäß der von der WHO veröffentlichten Meta-Studie des anerkannten Epidemiologen John Ioannidis, PhD, von der Standford Universität liegt weltweit (also unabhängig von der jeweiligen Lockdownpolitik) die Sterblichkeit derer, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind, bei durchschnittlich 0,19 Prozent. Bei der Grippe liegt die geschätzte Infektions-Sterberate bei ca. 0,1 Prozent. Der deutsche Virologe und maßgebliche Regierungsberater Prof. Christian Drosten war von einer unzutreffenden Sterblichkeitsrate von ein Prozent für COVID-19 ausgegangen. Andere Schätzungen wie die des Mathematikers Neal Ferguson vom Imperial College vom 9. März 2020 waren um das bis zu Zehnfache überhöht.

Kann man mit einem Lockdown COVID-19-Tote in nennenswertem Umfang verhindern? NEIN. Nach einer Meta-Studie – ebenfalls von John Ioannidis – bringen Lockdowns epidemiologisch so gut wie nichts, im Gegenteil schaffen die Lockdowns selbst Tote. Sie verursachen, so die Einschätzung, ein Vielfaches an Schäden als das Virus selbst. Die Autorengruppe Kohn weisst in einer sorgfältigen Analyse nach, dass das Potential der Verhinderung von COVID-19-Todesfällen für Deutschland angesichts der geringen Sterblichkeit lediglich bei 15 Prozent des Schadpotenials lag.

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