Nazis, Atombomben und der Great Reset | Corona Transition

25-02-21 09:17:00,

Veröffentlicht am 23. Februar 2021 von RL.

Klaus Schwab, der Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF), geriet in den vergangenen Monaten ins Visier zahlreicher Kritiker der Corona-Politik. Am Jahrestreffen des Online-WEF-Forums im Januar 2021 betonte Schwab, dass der Aufbau von Vertrauen ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgs des Great Reset sei – einer Neustrukturierung des Weltwirtschaftssystems.

Doch die Pläne nach dem Gusto des WEF, dem modernen „Politbüro des Kapitalismus“ (Paul Schreyer), bereiten vielen Menschen Sorgen. Dazu kommt: das Vertrauen in die selbsternannten Führer der Welt ist gerade im Sinkflug. Vertrauen wird im Normalfall durch Transparenz gefördert. Doch genau diese Transparenz sucht man im Fall des WEF-Gründers selbst vergebens. Über ihn und seine Vergangenheit ist vieles nach wie vor unbekannt.

„Vielleicht ist das der Grund, warum so viele es abgelehnt haben, Herrn Schwab und seinen Motiven zu vertrauen, da so wenig über die Geschichte und den Hintergrund des Mannes vor seiner Gründung des Weltwirtschaftsforums in den frühen 1970er Jahren bekannt ist“, schreibt der Journalist Johnny Vedmore in der Online-Zeitung Unlimited Hangout. Diese Intransparenz nahm Vedmore zum Anlass, einen genaueren Blick auf Klaus Schwab und dessen Familie zu werfen.

Eugen Schwab machte lukrative Geschäfte mit den Nazis

Aber eins nach dem anderen: Aufschlussreich ist die Geschichte von Klaus Schwabs Vater Eugen Schwab. Geboren in der Nähe von Bern 1899, wuchs er später in Karlsruhe auf. Beruflich trat er in die Fussstapfen seines Vaters Gottfried (Klaus Schwabs Grossvater) und wurde ebenfalls Maschinenbauingenieur. Gleiches sollte er später auch seinem Sohn Klaus raten. Karriere machte Eugen Schwab in den 1930er Jahren in der deutschen Niederlassung der Maschinenbaufirma Escher-Wyss in Ravensburg, wo Schwab während des Zweiten Weltkriegs Zwangsarbeiter beschäftigte.

Schwab leitete die deutsche Zweigstelle der Schweizer Maschinenbaufirma während des Zweiten Weltkriegs. Die Firma war eng mit Hitler-Deutschland verflochten und machte als militärischer Auftragnehmer lukrative Geschäfte mit den Nationalsozialisten. Dazu schreibt der Journalist Johnny Vedmore:

„Diese Firma, Escher-Wyss, setzte Sklavenarbeit ein, um Maschinen zu produzieren, die für die Kriegsanstrengungen der Nazis wichtig waren, ebenso wie für die Bemühungen der Nazis, schweres Wasser für ihr Atomprogramm zu produzieren.“

In den Vorkriegsjahren bis zur deutschen Annexion Polens war das Ravensburger Werk von Escher-Wyss der grösste Arbeitgeber in Ravensburg. Unter der Führung Schwabs verlieh die NSDAP der Niederlassung den Titel „Nationalsozialistischer Musterbetrieb“. Escher-Wyss half der Nazi-Wehrmacht bei der Produktion von bedeutenden Kriegswaffen und Rüstungsgütern.

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