Globale Temperatur um mindestens 40% übertrieben: Klimamodelle des IPCC sind statistischer Schrott [neue Studie]

globale-temperatur-um-mindestens-40%-ubertrieben:-klimamodelle-des-ipcc-sind-statistischer-schrott-[neue-studie]

01-03-21 03:11:00,

So deutlich wie wir das in der Überschrift formuliert haben, schreibt Nicola Scafetta es nicht, aber deutlich genug:

“The result has obvious consequences also for the models’ warming expectations for the 21st century because, to make these models consistent with our proposed adjusted temperature record, their projected warming should be reduced by about 40% for all emission scenarios.”

Scafetta, keiner, der sagt, es gebe keinen anthropogenen Klimawandel, gehört zu den Wissenschaftlern, die tatsächlich am Thema interessiert sind und nicht bemüht sind, Forschungsarbeiten zu produzieren, die beim IPCC Wohlgefallen finden, Wohlgefallen, das gemeinhin mit Forschungsgeldern belohnt wird. Als ernsthafter Wissenschaftler steht Scafetta vor einem Problem. Diesem:

Die Erwärmung beträgt derzeit genau 0,21 Grad Celsius. Nicht genug, um zu verbrennen, aber genug, um die Klimawandel-Nutznießer Torschlusspanik entwickeln zu lassen.
Roy Spencer

Die Abbildung, die Roy Spencer monatlich fortschreibt, zeigt die Temperatur, die in der Troposphäre gemessen wird. Die Daten werden bei der Universty of Huntsville, Alabama gesammelt und als Datensatz bereitgestellt. Scafetta hat sich diesen Datensatz besorgt und zudem hat er sich den Datensatz der Climate Research Unit der University of East Anglia (CRU-TS4.04) besorgt, der Temperatur-Messdaten für Messstationen weltweit kompiliert, die wiederum als Grundlage dienen, auf der die CMIP-Modelle des IPCC berechnet werden. Auch diese Daten, das komplette Datenset für CMIP-5 (Coupled Model Intercomparison Project Phase 5), mit dem die düsteren Prognosen des IPCC erstellt werden, hat sich Scafetta besorgt und dann angefangen, zu vergleichen.

Von den Klimamodellen, so schreibt Scafetta, werde erwartet, dass sie in der Lage seien, globale und lokale Klimavariationen, wie sie durch unterschiedliche Bewölkung, Flächennutzung, und -versiegelung, Aeorosole in der Luft und vieles mehr verursacht werden, adäquat abbilden. Das Problem: Sie tun es nicht. Sie tun es nicht einmal ansatzweise. ALLE, ausnahmslos alle Klimamodelle, die das IPCC vertreibt, überschätzen die Erwärmung, die sich seit 1940 ergeben hat (siehe Abbildung oben), und zwar um ein Vielfaches, was insofern rätselhaft ist, als die Klimamodelle angeblich so kalibriert sind, dass sie die vergangenen Temperaturen akkurat abbilden. Das tun sie offensichtlich nicht, und es kommt noch dicker: Scafetta findet, dass unterschiedliche Modelle des IPCC lokale Unterschiede quasi nach Lust und Laune produzieren, ohne Systematik, widersprüchlich, zufällig.

Normalerweise werden Modelle,

 » Lees verder

%d bloggers liken dit: