Virus-Glaube oder Erkenntnis – Die Corona-Krise als Symptom einer tiefen Bewusstseins-Krise

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01-03-21 03:05:00,

Etwas unendlich Klein-Gedachtes, ein Virus, dem bloßen Auge unsichtbar, der Erfahrung vollkommen unzugänglich, erschüttert gegenwärtig die Menschheit und schlägt ihr regelrecht auf den Atem. So winzig es auch sein soll, so riesengroß baut es sich wie ein Gespenst vor den Menschen auf und versetzt sie in panische Angst und Schrecken. Denn Wissenschaft, Obrigkeit und Medien verbreiten unaufhörlich die warnende Botschaft, dass es sich auf jedermann stürzen und ihn elendig erwürgen könne. Aberglaube oder sichere Erkenntnis? Noch nie war der Mensch so herausgefordert, sich nicht ungeprüft äußeren Autoritäten auszuliefern, sondern in eigener Erkenntnis zu sich selbst zu erwachen und seine Menschenwürde zu retten.

Naturwissenschaftliche Voraussetzungen

Die gegenwärtigen Naturwissenschaften gehen von der wie selbstverständlichen, naiven Voraussetzung aus, dass die physisch materielle Welt, die wir mit unseren Sinnen wahrnehmen, die volle, einzig wahre Wirklichkeit sei; dass sie ihre Begründung in sich selber trage und nicht etwa von einer über den Sinnen liegenden geistigen Welt abhängig und hervorgebracht gedacht werden könne, da es eine solche nicht gebe.
Um die Rätselhaftigkeit der zahllosen materiellen Erscheinungen aufzulösen, versucht die Naturwissenschaft immer tiefer in die Materie einzudringen, um in immer kleineren Teilchen die letzten Ursachen der Dinge und des Geschehens zu suchen.

So schreibt Irene Diet in einem Artikel, die Suche nach dem Urgrund des Seins habe in den heutigen Naturwissenschaften die (unbewusst gebliebene) Voraussetzung, dass alles, was uns umgibt, zusammengesetzt sei, dass das Große aus dem Kleinen bestehe und daher die „Wirklichkeit“ eine Zusammenfügung von einzelnen, kleinen und noch kleineren Elementen sein müsse. Die Welt werde zerstückelt gedacht, aus Millionen und Millionen Teilchen zusammengesetzt.
„Mit dieser Vorstellungs-Voraussetzung kommt man – notgedrungen – stets zu dem noch Kleineren, das nicht mehr wahrnehmbar, das unserem Auge nicht mehr sichtbar ist. Obwohl dieses Kleinste selbst nicht wahrnehmbar ist, denkt man es dennoch in die wahrnehmbare Welt hinein und schafft, von dieser Vorstellung ausgehend, hochkomplizierte technische Apparaturen, die dasjenige, was in seinem Wesen unsichtbar ist, dennoch sichtbar zu machen scheinen. Diesem Kleinsten, Vereinzelten, Nicht-Wahrnehmbaren, das aber dennoch materiell und für die Sinnesorgane wahrnehmbar vorgestellt wird, weist man eine ungeheure, alles bestimmende Macht zu: die Macht, die Wirklichkeit zu sein.
In der seit März 2020 ausgebrochenen Corona-Krise hat diese unbewusste und dennoch die Naturwissenschaft beherrschende Vorstellungs-Grundlage das Weltgeschehen übernommen. Nun ist es ein unendlich kleines, vereinzelt gedachtes genetisches «Schnipselchen»,

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