Der Preis des Hochmuts

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02-03-21 12:40:00,

Die Eliten rund um das World Economic Forum haben mit ihrer offenbar grenzenlosen Kapitalmacht und Gier nach Selbstdarstellung und Egobefriedigung einen teuflischen Plan in die Umsetzung gebracht, der auf dem Wege eines — wie sie es nennen — „Great Reset“ zu einer „Neuen Weltordnung“ führen soll, in der sie schalten und walten wollen, wie es ihnen beliebt. Ziel ist eine „bessere“ Welt nach ihren eigenen Maßstäben. Die Kapitallosen müssen nicht gefragt werden, denn sie wissen nicht, was gut für sie ist. Das ist ganz nach dem Geschmack einer Kanzlerin, die noch nie etwas für Basisdemokratie übrig hatte, da diese doch stets das Machbare nur behindere (1).

Die Machbarkeit dieses elitären Plans ist also verknüpft mit der Idee von einer minderwertigen Masse, die leicht durch Meinungsmanipulation und Abschreckung sowie Wissenschaftsgläubigkeit zu lenken ist. Genau da liegt der große Irrtum der sich in ihrer Maßlosigkeit selbst überschätzenden Superreichen. Je perfider der scheinbar perfekte Plan — und man muss zugeben, dass der Plan ausgefeilt ist (2) —, desto gravierender wirken sich Irrtümer durch unwahre Grundannahmen aus, denn sie haben ihre Rechnung gemacht, ohne die Schöpfungsgesetze zu berücksichtigen: Das Gesetz von Harmonie und Ausgleich sowie das Gesetz von Ursache und Wirkung sorgen dafür, dass sowohl alle Lügen aufgedeckt als auch alle Formen der Ausbeutung beglichen werden müssen.

Die Spaltung der Gesellschaft, wie wir sie aktuell überall auf der Welt in ähnlicher Weise vorfinden, ist das Pendant zur inneren Spaltung jedes einzelnen ihrer Mitglieder. Sie ist sozusagen deren äußere Entsprechung.

Die innere Spaltung der Persönlichkeit eines jeden von uns, die in einer mehr oder weniger lieblosen Umgebung zur Existenz- und Überlebenssicherung unvermeidbar war, um den Schmerz der Trennung von der Liebe, des Sich-nicht-geliebt-Fühlens auszuhalten, mündet in einer traumatisierten Gesellschaft automatisch in die Spaltung einzelner Gruppen dieser Gesellschaft; dabei müssen Schuldige ausgemacht werden, die für die erfahrenen Verletzungen und den Mangel an (Selbst-)Liebe bezahlen sollen.

Der Ausdruck „Verletzte Menschen verletzen Menschen“ bezeichnet die gelebte äußere Realität einer verletzten Seele, die ihre natürlichen Bedürfnisse um des Überlebens willen in den Hintergrund schieben musste. Das „Social Distancing“ spiegelt sowohl die Abspaltung von sich selbst als auch die gespaltene Gesellschaft an sich wider und impliziert, dass es immer einen Schuldigen geben muss.

Wenn der Verstand bisher die grundsätzliche Erfahrung gemacht hat, dass es gut ist, beispielsweise der Regierung — dem Vater — zu vertrauen und zu gehorchen,

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