Herr Dr. Markus Söder, Sie betreiben das Werk des Teufels, nicht das Werk Gottes! | KenFM.de

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02-03-21 05:48:00,

Offener Brief an den Ministerpräsidenten des Freistaates Bayern

Ein Beitrag von Rudolf Hänsel.

Mein Herr!

Franz Josef Strauß, einer Ihrer Vorgänger und auch ein Politiker mit ausgeprägtem Machtstreben, war der Auffassung, dass das Schüren irrationaler Ängste – seit alters her ein Disziplinierungs- und Herrschaftsmittel skrupelloser Despoten – ein teuflisches „Spiel“ der Herrschenden sei. In einem Video aus den frühen 1980er Jahren äußerte er sichtlich empört:

“Diejenigen, die Menschen verwirren, die ihnen ohne Grund Unsicherheit, Aufregung und Angst bereiten, tun das Werk des Teufels und nicht das Werk Gottes.” (1)

Mein Herr, wenn ich Ihre Reden und Ihr Auftreten im Internet verfolge, muss ich stets an diese Botschaft Ihres Vorgängers denken: Als Ministerpräsident und Parteivorsitzenden der Christlich Sozialen Union (CSU) sowie als deutscher Kanzler-Aspirant und praktizierender Christ schüren Sie nicht nur Ängste bayrischer Mitbürger vor einem möglicherweise qualvollen Erstickungstod durch eine Virus-Erkrankung. Ich gehe davon aus, dass Sie wissen, was Sie tun – auch angesichts des offensichtlichen Corona-Pandemie-Schwindels.

Außerdem befürworten Sie trotz beträchtlicher Vorbehalte unabhängiger Experten und informierter Bürger wie ein Lobbyist von Big Pharma die Injektion mit dem AstraZeneca-Impfstoff „für alle“ (2) und warnen öffentlich vor der Herausbildung eines „Corona-Mobs“ durch oppositionelle Bürger und „Querdenker“, die mit den illegalen und erwiesenermaßen ineffizienten staatlichen Zwangsmaßnahmen nicht einverstanden sind. Sie beschwören sogar eine mögliche „Corona-Terrorzelle“ (RAF) herauf (3). Als Münchner Bürger war ich lange Zeit stolz darauf, ein „Bayer“ zu sein. Doch seit einem Jahr schäme ich mich dessen und erwähne es nicht mehr.

Mein Anliegen war und ist der Schutz und die Förderung der Jugend

Die Landeshauptstadt München war für mich immer Lebensmittelpunkt. Dort besuchte ich das Gymnasium, studierte ein Lehramt und arbeitete als Lehrer. In Köln gründete und leitete ich später zusammen mit Kolleginnen und Kollegen eine Modellschule für ehemalige Schulversager und absolvierte nebenher ein Promotionsstudium in Erziehungswissenschaft sowie ein Diplom-Studium in Psychologie. An den freien Nachmittagen lernte ich mit Schülern und verhalf ihnen zu einem erfolgreichen Schulabschluss.

Zurück in Bayern bekam ich einen Ruf an die bayerische „Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung“ in Dillingen/Donau und bildete als Referatsleiter die bayerischen Beratungslehrkräfte aus. Von dort wechselte ich auf Wunsch des Kultusministeriums nach München,

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