Das Corona-Dossier | KenFM.de

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03-03-21 12:16:00,

Am Montag erscheint mit „Das Corona-Dossier“ nicht nur das zweite Buch der Corona-Aufklärungsoffensive des Rubikon-Verlags, sondern auch die „ultimative Enzyklopädie der Pandemie“.

Ein Beitrag von Elisa Gratias.

Wer sich nicht länger vom Corona-Wahnsinn anstecken lassen will und auf der Suche nach umfassender, kurzweiliger und tiefgründiger Information zur Pandemie und deren Hintergründen ist, findet ab dem 1. März 2021 den ultimativen Überblick in einem Buch vereint. Im Rubikon-Exklusivinterview skizziert der Autor Flo Osrainik, der soeben auch zum Geschäftsführer des Rubikon-Verlages ernannt wurde, wie es zu seiner einjährigen Recherche und Auseinandersetzung mit dem Thema kam und warum Regierenden und Mainstreammedien nicht zu trauen ist.

„Das kommt davon, wenn man einen brillanten Denker und Stilisten ein ganzes Jahr unter Vorspiegelung falscher Pandemiedaten einsperrt: ein atemberaubendes Dossier, ein Ziegelstein der Aufklärung, mit viel Esprit und Leidenschaft in die Mitte der Diskussion geworfen“, beschreibt Bestsellerautor Sven Böttcher das neue Buch von Rubikon-Autor Flo Osrainik.

Bereits am 24. März 2020 veröffentlichte Flo Osrainik im Rubikon einen Artikel mit dem Titel „Das Corona-Dossier. Dem globalen Corona-Hype liegt keine besondere medizinische Gefahr zugrunde — die Hysterie nimmt jedoch zunehmend faschistoide Züge an“ (1). Fast ein Jahr später zeigt sich, wie richtig er mit dieser Analyse lag.

Dass er ein so umfassendes Werk, spannend wie ein guter Kriminalroman, mit über 900 Quellen zusammenstellen würde, ergab sich, da die Krise länger und länger andauert und einfach kein Ende nehmen wollte.

Als der gelernte Journalist mit seiner Arbeit für den oben erwähnten Rubikon-Artikel begann, ahnte er noch nicht, dass es bei Corona mehr zu recherchieren gab als das, was wir in unseren Medien über Corona erfahren, aber es wurde ihm relativ schnell klar. Nicht nur Planspiele wie das „Event 201“ und andere weckten seine Zweifel am offiziellen Narrativ, sondern auch Aussagen von Politikern, Virologen und sogenannten Philanthropen, die schon früh ankündigten, dass die Pandemie sich über Jahre hinziehen und dabei die Welt für immer verändern werde.

Osrainik sagt dazu:

„Am Anfang war so eine Ungewissheit da. Ich (…) habe einfach angefangen zu schreiben und zu arbeiten und zu sammeln und zu recherchieren. Irgendwann ist es so weit gekommen, dass ich da gar nicht mehr rauskonnte,

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