Meinung: Staatsversagen oder gewolltes Scheitern? | www.konjunktion.info

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10-03-21 10:13:00,

10. März 2021

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Merkel - Bildquelle: Pixabay / bernswaelz; Pixabay License

Merkel – Bildquelle: Pixabay / bernswaelz; Pixabay License

Aktuell überschlagen sich regelrecht die Schlagzeilen ob eines “Regierungsversagens” in dieser P(l)andemie. Sei es der “Schutz vulnerablen Gruppen”, der “Impfstoffeinkauf und die Verteilung” oder die “Maskendeals” und neuerdings auch das “Versagen bei den Schnelltests”. Man kann fast den Eindruck gewinnen, dass hier wohlüberlegte Absicht dahinter stecken könnte.

Wobei, streichen wir “stecken könnte” und machen ein “steckt” daraus. Warum? Weil es aus meiner Sicht Teil der Agenda ist.

Seit Jahren schreibe ich über die Bestrebungen der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) bezüglich eines “Systemumbaus” mittels Agenda 21, Agenda 2030, ID2020 usw. usf. “Corona” ist dabei der (willkommene oder bewusst herbeigeführte?) Hebel zur finalen Umsetzung. Und wie wir wissen ist eines der Hauptziele des Umbaus ein vollkommen zentralisiertes System aus Kontrolle, Überwachung, basierend auf digitalen, ökofaschistischen Vorgaben. Das entscheidende Wort ist für mich hierbei “zentralisiert”. Und eine “Zentralisierung” kann ich nur dann in die Köpfe der Menschen pflanzen und deren Akzeptanz erreichen, wenn ich als “Gegner bisheriger Strukturen” aufzeige, dass das klassische Staatswesen in dieser P(l)andemie versagt hat. Selbst die Rolle der EU in dieser P(l)andemie und deren “Impfstoffdesaster” passt aus meiner Sicht in diese Argumentation hinein. Schließlich hat man die Struktur der EU bereits und will auf noch größere Strukturen hinaus. Auch hier kann und wird man alsbald verargumentieren, dass eine zentralisierte und vor allem privatwirtschaftliche (!) Entität dies alles viel besser hätte “organisieren, betreuen und begleiten” können.

Bereits in einem älteren Artikel bin ich auf dieses Thema kurz eingegangen und habe dort einen Abschnitt aus dem Kapitel “Makro-Umbruch” aus dem Buch “Der große Umbruch” des WEF-Gründers Klaus Schwab zitiert, der wiederum ein Zitat von Henry Kissingers nutze:

Der Zusammenhalt und wirtschaftliche Erfolg von Ländern basiert auf dem Glauben, dass ihre Institutionen Katastrophen vorhersehen, ihre Auswirkungen stoppen und die Stabilität wiederherstellen können. Wenn die Covid-19-Pandemie vorbei ist, werden die Institutionen vieler Länder als gescheitert gebrandmarkt sein.

Schwab Great Reset Auszug - Bildquelle: Foto aus dem Originalbuch

Schwab Great Reset Auszug – Bildquelle: Foto aus dem Originalbuch “Der Große Umbruch” von Klaus Schwab

Es verfestigt sich für mich immer mehr der Gedanke,

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