Von China inspirierte Quarantäne-Politik? (2) • Anthroblog

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11-03-21 11:19:00,

Im Januar dieses Jahres schrieb der amerikanische Anwalt Michael P. Senger einen offenen Brief an das FBI. Darin vertrat er die These, die Kommunistische Partei Chinas habe mit ihrer Quarantäne-Strategie einen großangelegten Propagandafeldzug inszeniert, um die westliche Welt in die Irre zu führen und zu destabilisieren. Der im englischen Original 39 Seiten lange Brief[1], der eine Fülle von Belegen enthält, wurde an weitere westliche Geheimdienste[2] versandt. Als Mitverfasser zeichnen einige Anwälte, Mediziner, US-Militärs und Politiker.[3] Ein Teil des Briefes wurde bereits im September 2020 im amerikanisch-jüdischen Online-Magazin Tablet[4] veröffentlicht. Ganz erschienen ist er auf scribd.com[5]. Er versteht sich als »Antrag auf eine beschleunigte Untersuchung zum wissenschaftlichen Betrug in der COVID-19-Gesundheitspolitik«. Er wird hier im Folgenden unter dem Titel »Von China inspirierte Quarantäne-Politik?« in mehreren Teilen dokumentiert. Der erste Teil wurde bereits publiziert.

Der zweite Teil beschäftigt sich mit PCR-Tests, dem zweifelhaften Konzept der asymptomatischen Ansteckung, der Diskreditierung der Herdenimmunität und von China orchestrierten Medienkampagnen.

5. Die vorherrschenden, exzessiven PCR-Testprotokolle stammen aus China

In Übereinstimmung mit den Empfehlungen der WHO und anderer Gesundheitsbehörden haben zahllose Labore massenhaft PCR-Tests durchgeführt.[6] Grundlegend für PCR-Tests ist das Konzept der Zyklusschwellen. Der Test amplifiziert genetisches Material eines Virus in Zyklen; je weniger Zyklen erforderlich sind, desto größer ist die Menge des Virus oder die Viruslast in der Probe. Je größer die Viruslast, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Patient ansteckend ist. Je höher der Schwellenwert für die PCR-Zyklen, desto geringer die Viruslast, die erforderlich ist, um ein positives Test-Ergebnis zu erzielen.

Wenn die PCR-Zyklusschwelle, die ein positives Resultat anzeigt, zu hoch angesetzt ist, weist ein positives Ergebnis möglicherweise nicht einmal eine sinnvolle Menge an lebenden Viruspartikeln nach. Wie Dr. Anthony Fauci in einem Interview im Juli 2020 bemerkte, sollte eine Zyklusschwelle von maximal 35 als positives Ergebnis gewertet werden:

Was sich jetzt zu einer Art Standard entwickelt … wenn Sie eine Zyklusschwelle von 35 oder mehr haben … sind die Chancen, dass es sich um eine vertrauenswürdige Replikation handelt,

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