Gefährliche Geninjektion

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12-03-21 10:27:00,

Als einer der ganz wenigen Prüfärzte in der Bundesrepublik Deutschland, der unabhängige, randomisiert-prospektive, doppelblinde, placebokontrollierte klinische Studien zu Vakzinierungen durchgeführt hat, bin ich von der Unwissenschaftlichkeit und Desinformation in Bezug auf dieses Thema immer wieder überrascht.

Im Rahmen meiner Forschung habe ich nicht nur erlebt, wie vehement die Pharmaindustrie unabhängige Forschung zu Vakzinierungen verhindert; wie schwierig es ist, zu diesem Thema zu publizieren, wenn die Ergebnisse nicht den Wünschen der Pharmalobby entsprechen; wie unangenehm und häufig die Nebenwirkungen sind und wie ausgeprägt die Tabuisierung des Themas ist. Es gibt ein ungeschriebenes Gesetz, dass man über Vakzinierungen nichts Negatives berichten darf.

Zu berichten gibt es an unbestrittenen und gleichzeitig totgeschwiegenen wissenschaftlichen Tatsachen allerdings sehr, sehr viel, insbesondere in Bezug auf die ungetesteten, experimentellen Substanzen, die zurzeit mit dem Euphemismus „Schutzimpfung“ für SARS-CoV-2 global mit eiserner Faust durchgedrückt werden, wobei es sich bei diesen Substanzen vielmehr um eine gefährliche Variante der Gentherapie handelt.

Das Wort Schutzimpfung ist im besten Fall ein Pleonasmus — wozu sollte eine Impfung dienen außer zum Schutz — und im realistischen Fall eine Wortschöpfung, die manipulativen Zwecken der kriminellen und Bestechungsrekorde brechenden Pharmalobby dient.

Als Gentherapie bezeichnet man das Einfügen von Nukleinsäuren wie DNA oder RNA in die Körperzellen eines Individuums, um Krankheiten zu behandeln. Da es sich bei den aktuellen experimentellen Substanzen genau genommen um keine Therapie eines Patienten, sondern um das Einfügen von Nukleinsäuren in die Körperzellen von in Bezug auf die Wirkung der Gene gesunden Individuen handelt, beschreibt der Begriff Gentherapie aufgrund der fehlenden Krankheitsbehandlung diese Entität jedoch auch nicht korrekt.

Stattdessen würden sich die Begriffe Gensubstanz, Genmedikament, Gendroge, Geninjektion und Genvakzinierung anbieten. Da die Wirkung als Vakzinierung sowie die Inhaltsstoffe bisher nicht ausreichend belegt sind, bleibt als intellektuell redliche Variante der Begriff Geninjektion. Um dem besonderen und bisher zusätzlich auch noch schlecht einschätzbaren Risiko dieser experimentellen Geninjektion gerecht zu werden, wird sie im Weiteren auch als gefährliche Geninjektion bezeichnet.

Es ist unbestritten, dass selbst die Entwicklung und Testung einer tatsächlichen Vakzinierung etwa 10 bis 20 Jahre dauert. Diese Zeitspanne kann nur verkürzt werden, wenn man im Besitz einer Zeitmaschine ist, da andernfalls die Nachbeobachtungszeit für Langzeitschäden — also neurologische Erkrankungen, psychiatrische Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Krebs — bei allen jeweiligen Alters- und Risikogruppen von Kindern über Schwangere bis hin zu Älteren oder Multimorbiden,

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