P(l)andemie: Die “Mechanik der Propaganda” | www.konjunktion.info

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12-03-21 08:58:00,

Veröffentlicht 12. März 2021

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Propaganda - Bildquelle: Pixabay / GDJ; Pixabay License

Propaganda – Bildquelle: Pixabay / GDJ; Pixabay License

Eine wachsende Zahl an Menschen ist sich – wenigstens zum Teil – dessen bewusst, dass die Hochleistungspresse nicht neutral, objektiv und oftmals nicht einmal mehr wahrheitsgetreu berichtet. Gleichzeitig wird die Korruption in der Politik immer offensichtlicher. Sogenannte Maskendeals kleinerer Hinterbänkler werden öffentlich thematisiert und dürften aus meiner Sicht reine Ablenkungsmanöver sein, um die wahren Geldflüsse an ganz andere Kreise zu vertuschen.

Hochleistungspresse und Politik arbeiten seit Jahren gemeinsam daran, die öffentliche Meinung nach dem Gusto der Herrschenden zu formen. Diskurs? Fehlanzeige. Andere Meinungen? Rechts, antisemitisch, Verschwörungstheorien. Kritik? Klimawandelleugner, Aluhutträger. Die Hochleistungspresse kümmert sich nicht mehr um Fakten und Beweise. Die “Medienerschaffenden” setzen die gewünschten Narrative in die Köpfe der Menschen – wohlwissend um deren Falschheit. Aber die Menschen sind nicht so dumm wie Medien und Politik uns glauben machen wollen. So erodiert das Vertrauen in die Hochleistungspresse nicht nur nach der vom Westen gesteuerten Ukraine-Krise immer mehr. Allein 46% der US-Amerikaner haben in den letzten 10 Jahren den Medien das Vertrauen entzogen – allein 27% in den letzten 12 Monaten.

Die Einschaltquoten und Aufrufzahlen ihrer Websiten bzw. Youtube-Kanäle nehmen weiter ab. Große alternative Youtuber haben ein größerer Publikum als so mancher Fernsehsender. Verzweifelt hält man in den Funktürmen und Journalistenstuben am Mem fest, dass sie “wichtig sind”, “umfassend und neutral informieren”, dass “sich das Publikum gut und ausgewogen informiert fühlt”. Und trotzdem brechen die wichtigen Kennzahlen (Einschaltquoten, Auflagenzahl, usw. )immer weiter ein. Die “Macht der 4. Gewalt im Staat” wird immer mehr zum eigenen Mythos stilisiert und doch weigern sich immer noch die Redakteure in Print und Funk sich dieser Tatsache zu stellen. Mit der “Berichterstattung” im Zuge der P(l)andemie scheinen sie auf den ersten Blick wieder etwas an Oberwasser gewonnen zu haben, aber die faktenfreien Analysen, das sich gegenseitige Interviewen, die immer gleichen “Experten” in irgendwelchen Gesprächsrunden und die immer gleichen Falschinformationen und das bewusste Weglassen von Bezügen und Verhältnissen, sind Ausdruck einer tiefen Unsicherheit und Angst dieser “Medienerschaffenden”.

Als außenstehender Beobachter ist es schlichtweg fasziniert zu sehen,

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