Unterstützung für Pfizer: Bereiten die USA eine Medienkampagne gegen den russischen Impfstoff vor? | Anti-Spiegel

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12-03-21 03:56:00,

Russische Medien melden unter Berufung auf informierte Kreise im Kreml, dass die USA eine Desinformationskampagne gegen den russischen Impfstoff Sputnik-V vorbereiten.

Ob das der Wahrheit entspricht, kann heute noch niemand wissen. Ich weise immer wieder darauf hin, dass Vorsicht geboten ist, wenn Medien ungenannte Quellen in Regierungen und Geheimdiensten zitieren. Das gilt nicht nur für westliche Medien, die das ständig tun, sondern auch für russische Medien, auch wenn die das nur selten tun.

Dennoch finde ich die Meldung interessant genug, um darüber zu berichten, denn wir werden bald wissen, ob sie der Wahrheit entspricht. Daher übersetze ich zunächst die Meldung des russischen Fernsehens und füge anschließend noch einige Erläuterungen zu den darin genannten Organisationen hinzu.

Beginn der Übersetzung:

Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten planen eine groß angelegte Medienkampagne gegen den russischen Impfstoff Sputnik-V.

Laut RIA Novosti hat eine hochrangige Quelle im Kreml das berichtet.

Der Gesprächspartner der Nachrichtenagentur sagte, dass die USA vor dem Hintergrund der wachsenden Nachfrage nach dem russischen Impfstoff eine Medienkampagne mit Hilfe der von Washington kontrollierten Nicht-Regierungsorganisationen USAID, den Foundations von George Soros, der Thomson Reuters Foundation und der Medien BBC, Reuters und Internews gegen Sputnik-V vorbereiten.

Es wird darauf hingewiesen, dass im Rahmen der Kampagne beschlossen wurde, Thesen über Ineffizienz und Gefahr durch den russischen Impfstoff zu verstärken, indem von massenhaftem Sterben nach der angeblichen Verwendung des Impfstoffs zusammen mit „entlarvenden“ Informationen über die Inkompetenz russischer Spezialisten auf dem Gebiet der Immunologie berichtet wird.

Die Quelle sagte weiter, die Zielgruppe würden europäische Länder sein, die Sputnik-V zugelassen haben: Slowakei, Ungarn, Serbien, Montenegro, San Marino und Nordmakedonien.

Der Zweck der Kampagne der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten gegen den russischen Impfstoff ist es, das Vertrauen in die russische Wissenschaft zu untergraben und gleichzeitig den Pfizer-Impfstoff zu fördern.

Wie die Quelle erklärt, fordert Washington auch die Befreiung amerikanischer Impfstoff-Hersteller von gesetzlichen Schadenersatzzahlungen im Falle von Nebenwirkungen und Fahrlässigkeit des Herstellers des Impfstoffs.

Ende der Übersetzung

Die USA nutzen ihre NGOs gerne für Medienkampagnen, allein die genannte US-Behörde USAID hat jedes Jahr ein Milliardenbudget für Propaganda zur Verfügung. 2019 wurde dazu bei USAID sogar extra eine neue Abteilung gegründet, deren einziger Zweck anti-russische Propaganda ist und deren erstes Jahresbudget fast 600 Millionen Dollar umfasst hat. Das allein ist mehr Geld, als die russischen Auslandsmedien (Russia Today und Sputnik) für angebliche und ach so gefährliche „russische Propaganda“ weltweit zur Verfügung haben.

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