Weltwirtschaft: Das Ende unseres bisherigen Lebensstandards | www.konjunktion.info

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13-03-21 10:32:00,

Veröffentlicht 13. März 2021

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Inflation - Bildquelle: Pixabay / 591360; Pixabay License

Inflation – Bildquelle: Pixabay / 591360; Pixabay License

Politik und Hochleistungspresse versichern uns unisono, dass wir uns keine Sorgen über “Inflation” machen müssen, weil die Zentralbanken und die Polikaste alles unter Kontrolle habe. Ist dem so? Der Wert der Fiat-Währungen (US-Dollar, Euro, Britisches Pfund, usw.) ist seit längerem stetig gefallen, und die meisten Menschen haben sich daran gewöhnt, dass die Lebenshaltungskosten schneller steigen als ihr Einkommen. Doch in den letzten 12 Monaten hat ein enormer Paradigmenwechsel begonnen. Anstatt unsere Währungen Stück für Stück abzuwerten, gehen die westlichen Regierungen Regime jetzt den “Weg Weimars”. Die Geldmenge wächst mit exponentieller Geschwindigkeit, und das wird zu großen weltweiten Krisen führen.

Traurigerweise beginnt die Inflation bereits, sich in unserer gesamten Wirtschaft in großem Umfang bemerkbar zu machen. Zum Beispiel haben die meisten Menschen bereits bemerkt, dass der Preis für Benzin in den letzten Wochen massiv angestiegen ist – und dies nicht nur wegen z.B. neuen Steuern wie in Deutschland. Für US-Amerikaner ist der Benzinpreis der Lackmustest bzgl. Inflation:

Die Benzinpreise sind in den letzten Wochen gestiegen und erreichten am Montag einen nationalen Durchschnitt von $2,77 pro Gallone, was laut AAA 39 Cent mehr ist als zur gleichen Zeit im Jahr 2020.

(Gas prices have been increasing at the pump for the past few weeks, reaching a national average of $2.77 a gallon as of Monday, which is 39 cents higher than the same time in 2020, according to AAA.)

Viele US-Amerikaner sind deswegen beunruhigt, aber die Federal Reserve besteht darauf, dass dies ein völlig normaler Vorgang ist. Aber die Preissteigerungen sind nicht nur an der Zapfsäule zu erkennen. Allein im letzten Jahr ist der Preis für Agrarrohstoffe um 50 Prozent gestiegen:

Der Preis für weltweit gehandelte Agrarrohstoffe ist seit Mitte 2020 um 50 Prozent in die Höhe geschossen, so die Ökonomen der Rabobank.

In einem neuen Bericht führt die Bank den Preisanstieg bei Weizen, Mais, Soja, Zucker und einer Reihe anderer Rohstoffe auf die nördliche La Niña, eine schwächelnde US-Währung, Marktspekulanten und die steigende Nachfrage aus Importländern zurück.

(The price of agricultural commodities traded on the global stage has shot up by 50 percent since the middle of 2020,

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